Die Brüder Appel, Karol und Wolff der Jüngere von Seckendorff zu Stopffenheim überlassen deren Bruder Wilhelm zum Zwecke seiner Verheiratung als seinen Anteil an der elterlichen Verlassenschaft Stoppffenheim mit 1 Hof und 2 Gütlein zu Rudern, 1 Gut zu Tanhawsen, 1 Gut zu Lelbenfelt (sic! richtig Pleinfelt), 3 Güter zu Pfofeldt, 1 Gut zu Wachstein, 1 Gut zu Stertzelbach, 1 Gut zu Stöcken, 3 Güter zu Wachenhofen (mit Obrigkeit und Ehaften), 1 Gut zu Dittenheim, ferner: den Zehenten zu Stoppffenheim, die zum Feldbau zu Stopffenheim fahrende Habe, und 1 Teil des Silbergeschirrs unter Vorbehalt des gemeinsamen Besitzes von Schloß Stopffenheim und der Überlassung genannter Güter, nämlich des Hofs zu Stainacker, eines Söldenguts zu Nordstetten, 1 Hofs zu Schnaitpach, 1 Söldenguts daselbst, 1 Guts zu Oberbach, zweier Güter zu Tyzerstorff, eines Zehentleins daselbst, zweier Weiher zu Gelerstorff. Alle Güter samt Burgstall und Holz zu Newseß und gegen 1000 fl. baar (die übrigen Bestimmungen vgl. Hauptbrief vom 27. März, Regest Nr. 2189). - Mitsiegler: Pauls von Birckenfels zu Flugling (Oheim der Aussteller), Endres von Seckendorff, Pfleger zu Sandseer.

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Staatsarchiv Nürnberg