Chronik der Familie Gottschick. Die Ruppiner und Prignitzer Linie
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22179 Genealogische Mappenstücke, Nr. Ma 28214 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22179 Genealogische Mappenstücke
22179 Genealogische Mappenstücke >> 04. Familiengeschichten, Ahnentafeln, Stammtafeln, Stammbäume, Stammlisten >> 04.01 Ostdeutschland >> 04.01.02 Berlin/Brandenburg
2013
Enthält u. a.: Lebenslauf des Julius Ferdinand Gottschick (1816 - 1883), Pfarrer in Wusterhausen.- Nachkommen des Ernst Heimbach, insbesondere Nachkommen des Pfarrers Karl Friedrich Heimbach zu Meyenburg.- Die Vertreter der Familie Ramin im Amt des Lehnschulzen in Sieversdorf, Wusterhausen/Dosse. und Staaken- Die Familien Kühne, Kluge, Hübner, Thöns und Hünicke aus Nauen.- Lebenslauf und Nachfahren des Paul Martin Gottschick, Pfarrer in Legde (1862 - 1914).- Die Familien Ulrich aus Falkenhagen, Dedelow und Fürstenwerder.- Die Familie des Mühlenmeisters Daniel Lange aus Stolpe/Uckermark.- Die Bauern- und Schulzenfamilie Pantel aus Fürstenwerder, Schönermark, Hetzdorf und Altentreptow.- Nachfahren des Gerhard Ernst Konrad Hermann Gottschick und der Karola Irmgard Meyer in Jahnberge, Dechtow und Königshorst.- Die Handwerkerfamilie Meyer aus Blomberg/Lippe.- Namensträgerforschung Gottschick.- Das Testament des Apothekers Gideon Möhle zu Salzwedel 1671 mit Verzeichnis aller Stipendiaten des Möhleschen Stipendiums von 1834 bis 1953.-Personenverzeichnis und Glossar.- Karten zur Familiengeschichte.
Drucksachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ
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