Buch über das neue Kreishaus - Entstehung
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Kr WAF HPA Kreis Warendorf, Haupt- und Personalamt, 560
Kr WAF HPA Kreis Warendorf, Haupt- und Personalamt Kreis Warendorf, Haupt- und Personalamt
Kreis Warendorf, Haupt- und Personalamt >> Büro des Oberkreisdirektors >> Presse- und Öffentlichkeitsarbeit >> Veröffentlichungen
1982
Enthält u.a.: - Pressespiegel: Nr. 188 - 02./04.10.1982; Nr. 187 - 01.10.1982; Nr. 203 - 23./25.10.1982 - Informationen und Vorteile des neuen Kreishauses - Vorwort für das Buch über das neue Kreishaus - Broschüre: "Auch so kann man Geld spare: Der Kreis Dithmarschen informiert" - Vermerke und Notizen - Vorwort - Vermerke und Notizen - Erläuterungsbericht: Freianlagen am Kreishaus in Warendorf - Visitenkarte - Kapitel 4: Architektenwettbewerb - Kapitel 5: Kosten und Finanzierung - Erläuterungsbericht: Der Architekt stellt sein Haus vor - Ergänzungen zu dem Kapitel: "Alles auf einen Blick" - Vermerk - verschiedene Entwürfe - "Alles auf einem Blick" - Zeitlicher Ablauf - Kreishaus Neubau - Raumbelegungsplan - Vorwort - Architektenwettbewerb und weitere Bauvorbereitungen - Der Architekt stellt das Haus vor - Die Freianlagen - Wärmeerzeugung - Zeitlicher Ablauf des Gesamtbauvorhabens - Zahlenspielerei rund um das Kreishaus - Darstellung des neuen Polizeigebäudes Warendorf - Entwurf: Kreishaus Warendorf und Polizeidienstgebäude am Kreishaus Warendorf, 1982.
Akten
Vorl.Nr.: 563
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ