von Wöllwarth-Laubach
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 641
E 146 (alt) Bund 92
C.01.38
Adel
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 004. Adel >> 004.02 Spezialia - Adelsgeschlechter (alphabetisch)
1806-1826
Enthält: Einberufung und Urlaub des Ludwig Karl von Wöllwarth-Laubach; Abtretung der Lehen des Heinrich Wilhelm von Wöllwarth-Fachsenfeld an Karl Ludwig von Wöllwarth-Laubach; Rekurs des Ludwig Karl wegen des Militärdienstsurrogatgeldes; Bitte um Erteilung eines Zeugnisses, dass die in seinem Besitz befindlichen allodialen Schäfereigüter auf dem Spitz, das Frankeneich und im Kochertal Bestandteile des immatrikulierten Ritterguts Laubach bilden
1 Bü
Archivale
Wöllwarth-Fachsenfeld, Heinrich Wilhelm von
Wöllwarth-Laubach, Ludwig Karl von
Aalen AA
Fachsenfeld : Aalen AA
Frankeneich : Fachsenfeld, Aalen AA; Schäfereigut
Laubach : Abtsgmünd AA; Rittergut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 004. Adel (Gliederung)
- 004.02 Spezialia - Adelsgeschlechter (alphabetisch) (Gliederung)