Akten betreffend die Pfarrei zu Eggmannsried. Auszug ex rationibus et notatis P. Hartmanni Strigels et Friderici Ammanns, so ab anno 1630 et deinceps nacheinander die Pfarr Eggmannsried versehen. Specificatio der allhiesigen Pfarrlichen Häuser Anschlag und Ertrag der zehntbaren Felder in Eggmannsried und Poppenhaus. Kopie eines Vertrags kraft dessen das Kloster Schussenried seinen Zehntanteil zu Molpertshaus... gegen Hinterlassung eines Zehentfeldes zu Eggmannsried dem Kloster Rot in anno 1695 wirklich abgetreten und mithin der vorige Vertrag de anno 1679 cassirt worden. Kopie eines Schreibens von Schussenried an Kloster Rot, die Eggmannsriedische pfarrliche Häuser betreffend. Parochus Eggmannsriedensis petit sepdiendi facultatem parochianum Haisterkirchensem in sua parochia remissi illi ob paupertatem funeralibus. 1721. Grenzscheidung der Schussenriedischen und Haisterkirchischen Pfarrei zu Eggmannsried. Um 1728. Kopie der von Kloster Rot eingegebenen, zwischen den Pfarreien Haisterkirch und Eggmannsried schwebenden Differenzen. 1735-1740. Kopie eines Schreibens des Oberamts Waldsee über eine Verletzung der Territorialverordnungen durch den Pfarrer Tiberius Zeller zu Eggmannsried. 18. Dezember 1782. Plan Abt Tiberius von Schussenried, Eggmannsried mit Mühlhausen zu vertauschen. 1687
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Akten betreffend die Pfarrei zu Eggmannsried. Auszug ex rationibus et notatis P. Hartmanni Strigels et Friderici Ammanns, so ab anno 1630 et deinceps nacheinander die Pfarr Eggmannsried versehen. Specificatio der allhiesigen Pfarrlichen Häuser Anschlag und Ertrag der zehntbaren Felder in Eggmannsried und Poppenhaus. Kopie eines Vertrags kraft dessen das Kloster Schussenried seinen Zehntanteil zu Molpertshaus... gegen Hinterlassung eines Zehentfeldes zu Eggmannsried dem Kloster Rot in anno 1695 wirklich abgetreten und mithin der vorige Vertrag de anno 1679 cassirt worden. Kopie eines Schreibens von Schussenried an Kloster Rot, die Eggmannsriedische pfarrliche Häuser betreffend. Parochus Eggmannsriedensis petit sepdiendi facultatem parochianum Haisterkirchensem in sua parochia remissi illi ob paupertatem funeralibus. 1721. Grenzscheidung der Schussenriedischen und Haisterkirchischen Pfarrei zu Eggmannsried. Um 1728. Kopie der von Kloster Rot eingegebenen, zwischen den Pfarreien Haisterkirch und Eggmannsried schwebenden Differenzen. 1735-1740. Kopie eines Schreibens des Oberamts Waldsee über eine Verletzung der Territorialverordnungen durch den Pfarrer Tiberius Zeller zu Eggmannsried. 18. Dezember 1782. Plan Abt Tiberius von Schussenried, Eggmannsried mit Mühlhausen zu vertauschen. 1687
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Bü 1323
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Akten >> VII. Pfarreisachen des Klostergebiets >> 1. Geistliche Angelegenheiten
1630-1695, 1712-1728, 1740-1782
Archivale
Ammann, Friedrich; Pfarrer, Eggmannsried
Strigel, Hartmann; Pfarrer, Eggmannsried
Zeller, Tiberius; Pfarrer, Eggmannsried
Bad Waldsee RV; Oberamt
Eggmannsried : Unterschwarzach, Bad Wurzach RV; Pfarrei
Molpertshaus : Wolfegg RV
Mühlhausen : Eberhardzell BC
Poppenhaus : Wolfegg RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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