Notar Michael Muschgay, Sekretär in Weingarten, beurkundet die in Gegenwart der Kapitularen Gregor Knaus und Magnus Zürcher erfolgte Übergabe des Klosters Blaubeuren durch Abt Raimund [Rembold] von Blaubeuren an Abt Dominicus [I. Laymann] von Weingarten in Gegenwart des Priors Placidus Kessenring und des Subpriors Franciscus Tritt. Ins. Abtretungsurkunde des Abts von Blaubeuren vom 2. April 1647 (vorige Urkunde).
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Notar Michael Muschgay, Sekretär in Weingarten, beurkundet die in Gegenwart der Kapitularen Gregor Knaus und Magnus Zürcher erfolgte Übergabe des Klosters Blaubeuren durch Abt Raimund [Rembold] von Blaubeuren an Abt Dominicus [I. Laymann] von Weingarten in Gegenwart des Priors Placidus Kessenring und des Subpriors Franciscus Tritt. Ins. Abtretungsurkunde des Abts von Blaubeuren vom 2. April 1647 (vorige Urkunde).
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 269
B 515 U 0269
A 3.5.1018
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1658 September 20 (die Veneris vigesimo Septembris)
Libell, 2 Bll., 38,5 x 28 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Schaden: Pergament fleckig
Ausstellungsort: Kloster Weingarten
Aussteller: Notar Michael Muschgay, Sekretär in Weingarten
Empfänger: Dominicus [I. Laymann], Abt von Weingarten
Zeugen: Johannes Pantelin, Bediensteter des Klosters Weingarten, cand. art. et phil. Matthäus Stümplin von Ravensburg
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Signet des Ausstellers
Ausstellungsort: Kloster Weingarten
Aussteller: Notar Michael Muschgay, Sekretär in Weingarten
Empfänger: Dominicus [I. Laymann], Abt von Weingarten
Zeugen: Johannes Pantelin, Bediensteter des Klosters Weingarten, cand. art. et phil. Matthäus Stümplin von Ravensburg
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Signet des Ausstellers
Kessenring, Placidus; Prior
Knaus, Gregor, Kapitular
Laymann, Dominicus I.; Abt von Weingarten
Muschgay, Michael, Notar
Pantelin, Hans
Rembold, Raimund; Abt von Blaubeuren
Stümplin, Matthäus, cand. art. et phil.
Tritt, Franciscus, Subprior
Weingarten, Dominikus I. Laymann; Abt, 1598-1673
Zürcher, Magnus, Kapitular
Blaubeuren UL; Kloster
Blaubeuren UL; Kloster, Abt
Blaubeuren UL; Kloster, Kapitulare
Ravensburg RV; Einwohner
Weingarten RV; Kloster
Weingarten RV; Kloster, Bedienstete
Weingarten RV; Kloster, Prior
Weingarten RV; Kloster, Sekretär
Weingarten RV; Kloster, Subprior
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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