Berichte des württembergischen Konsuls in Rom Karl von Kolb
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/60 Bü 129
E 70 Verz. 48 a Fasz. 3
B 887
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/60 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland >> 3. Konsulate im europäischen Ausland >> 3.07 Konsulate in Italien >> 3.07.10 Konsulat Rom
2. Jan. - 29. Dez. 1849
Enthält v.a.: Verlauf der Revolution im Kirchenstaat, Vorbereitung und Eröffnung der Constituante, Ausrufung der römischen Republik, Verfassungsprobleme, Errichtung eines Triumvirats, Intervention Frankreichs im Kirchenstaat, Politik Mazzinis und deren Beurteilung durch Kolb, Vermittlungstätigkeit Kolbs zwischen Mazzini und den französischen Interventionstruppen, Stellung des württembergischen Konsulats in Rom, Kampf Garibaldis gegen Neapel, Verhandlungen des französischen Abgesandten von Lesseps in Rom, militärische Lage Roms, Zustand der Befestigungen, Belagerung Roms, Beschießung und Eroberung; Audienz Kolbs bei Pius IX. in Gaeta, Verhandlungen zwischen dem Papst und Frankreich, französische Besatzung Roms, Restauration im Kirchenstaat, Beurteilung der römischen Regierungskommission
Darin: Aufruf Papst Pius IX. vom 1.1.1849 an die Bevölkerung des Kirchenstaats (Druck); 'Circolare' des Kardinalstaatssekretärs Antonelli an die Vertreter auswärtiger Staaten beim Heiligen Stuhl (Druck, Vorderseite); Parole dette al Senato di Roma in Campidoglio dall' Abb. Gio. Battista Rambaldi Veneziano nell'Atto di Consegna della Bandiera, che Venezia dono a Roma (Druck, Rückseite o.D.); Proklamation der römischen Republik vom 8. Febr. 1849 (Druck); Schreiben Napoléons an General Ney vom 18.8.1849 (Abschr.) betr. v.a. politische Ziele der Franzosen in Rom; Aufruf Pius IX. an die Bevölkerung des Kirchenstaats vom 12.Sept. 1849 betr. v.a. Maßnahmen zur Wiederherstellung der Ordnung; 'Notificazione' der Commissione governativa di Stato betr. v.a. Amnestie für politische Delikte vom 18.9. 1849 (Druck); Verordnung der Regierungskommission des Kirchenstaats betr. Wahl zur Nationalversammlung vom 29.12.1849 (Druck)
Darin: Aufruf Papst Pius IX. vom 1.1.1849 an die Bevölkerung des Kirchenstaats (Druck); 'Circolare' des Kardinalstaatssekretärs Antonelli an die Vertreter auswärtiger Staaten beim Heiligen Stuhl (Druck, Vorderseite); Parole dette al Senato di Roma in Campidoglio dall' Abb. Gio. Battista Rambaldi Veneziano nell'Atto di Consegna della Bandiera, che Venezia dono a Roma (Druck, Rückseite o.D.); Proklamation der römischen Republik vom 8. Febr. 1849 (Druck); Schreiben Napoléons an General Ney vom 18.8.1849 (Abschr.) betr. v.a. politische Ziele der Franzosen in Rom; Aufruf Pius IX. an die Bevölkerung des Kirchenstaats vom 12.Sept. 1849 betr. v.a. Maßnahmen zur Wiederherstellung der Ordnung; 'Notificazione' der Commissione governativa di Stato betr. v.a. Amnestie für politische Delikte vom 18.9. 1849 (Druck); Verordnung der Regierungskommission des Kirchenstaats betr. Wahl zur Nationalversammlung vom 29.12.1849 (Druck)
1 Bü, m. Beil.
Archivale
Italien [I]; Republik
Italien [I]; Unruhen
Rom, Reg. Latium [I]; Einmarsch französischer Truppen
Rom, Reg. Latium [I]; Württembergisches Konsulat
Vatikan [SCV]; Unruhen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Konsulate im Ausland (Bestand)
- 3. Konsulate im europäischen Ausland (Gliederung)
- 3.07 Konsulate in Italien (Gliederung)
- 3.07.10 Konsulat Rom (Gliederung)