Andreas Georg von Kißleben auf Uhry, des weiland Christian August v. K. auf Rhode u. Scheppau Sohn, aus aufgetragenem Seniorat von h. Ernst Adam von Kiszleben, für sich, seine Brüder Friedrich Ernst, Christian August u. Curd Magnus, und seine Vettern: Hartwig Dietrich, des sel. Bodo v. K. auf Benzingerode u. Dehrenburg Sohn, Georg Ernst u. Karl Heinrich, des sel. Georg v. Kißleben auf Ballenstedt Söhne, belehnt den Kgl. Preuss. Rath Autor Heinrich von Kalm, des sel. Jürgen Sohn, seine Brüder Georg Christoph und Henning Albrecht u. seine Vettern: Curd v. K., des sel. Curd Sohn, Heinr. Chrph, des sel. Hans v. K. Sohn, Johann, des sel. Henning Sohn, u. Joh. Georg, des sel. Bürgermeisters Joh. Konrad von Kalm Sohn, mit dem vordem von Franz u. Heinrich von Kalm zu Lehn getragenen Hofe zu Hattorf. Gegeben zu Uhry den 27. January 1708. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.
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Andreas Georg von Kißleben auf Uhry, des weiland Christian August v. K. auf Rhode u. Scheppau Sohn, aus aufgetragenem Seniorat von h. Ernst Adam von Kiszleben, für sich, seine Brüder Friedrich Ernst, Christian August u. Curd Magnus, und seine Vettern: Hartwig Dietrich, des sel. Bodo v. K. auf Benzingerode u. Dehrenburg Sohn, Georg Ernst u. Karl Heinrich, des sel. Georg v. Kißleben auf Ballenstedt Söhne, belehnt den Kgl. Preuss. Rath Autor Heinrich von Kalm, des sel. Jürgen Sohn, seine Brüder Georg Christoph und Henning Albrecht u. seine Vettern: Curd v. K., des sel. Curd Sohn, Heinr. Chrph, des sel. Hans v. K. Sohn, Johann, des sel. Henning Sohn, u. Joh. Georg, des sel. Bürgermeisters Joh. Konrad von Kalm Sohn, mit dem vordem von Franz u. Heinrich von Kalm zu Lehn getragenen Hofe zu Hattorf. Gegeben zu Uhry den 27. January 1708. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.
NLA WO, 114 Urk, Nr. 440
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.10 K - Adel >> 1.10.13 K13 - v. Kissleben
27.01.1708
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ