Balingen W (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 315 L
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Altwürttembergisches Archiv >> Topographische Auslesebestände und Bezirksbehörden >> Oberämter, Kellereien und Geistliche Verwaltungen >> Altensteig - Güglingen
(1345-) 16.Jh.-1819
Überlieferungsgeschichte
Im Rahmen des Beständeausgleichs von 1969 erhielt das Hauptstaatsarchiv Stuttgart vom Staatsarchiv Ludwigsburg mit dem Bestand A 315 L auch einen unverzeichneten Rest; sein Zustandekommen ist unbekannt.
Das Verzeichnen dieses Nachtrags erledigten im Rahmen ihrer Ausbildung die Archivinspektoranwärterinnen Birgitta Gfrörer und Annelie Jägersküpper unter Anleitung der Unterzeichneten, Die Eingabe der Aktentitel und die Indizierung erfolgte durch B. Gfrörer mit Hilfe der Datenverarbeitung auf der Basis des Programmpakets MIDOSA der staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg.
Der Bestand A 315 L umfasst jetzt insgesamt 103 Büschel mit einem Umfang von 3,90 lfd. m; die Laufzeit erstreckt sich von 1345 bis 1819 (mit Schwerpunkt aus dem 18. Jahrhundert).
Darüber hinaus erfolgte noch eine Abgabe des Staatsarchivs Sigmaringen mit Akten des Oberamts Balingen, die jetzt den Bestand A 315 Si bilden.
Das ursprüngliche Findbuch A 315 L wurde ergänzend zu den bereits in ScopeArchiv vorhandenen Nachträgen im August 2015 durch die Zeitangestellte Britta von Sikorski unter Anleitung von Johannes Renz retrokonvertiert. Zusätzlich erfolgte eine Neuindizierung, sofern möglich unter Verwendung von Normdeskriptoren.
Inhalt und Bewertung
Darin: Abschriften ab 1403.
Im Rahmen des Beständeausgleichs von 1969 erhielt das Hauptstaatsarchiv Stuttgart vom Staatsarchiv Ludwigsburg mit dem Bestand A 315 L auch einen unverzeichneten Rest; sein Zustandekommen ist unbekannt.
Das Verzeichnen dieses Nachtrags erledigten im Rahmen ihrer Ausbildung die Archivinspektoranwärterinnen Birgitta Gfrörer und Annelie Jägersküpper unter Anleitung der Unterzeichneten, Die Eingabe der Aktentitel und die Indizierung erfolgte durch B. Gfrörer mit Hilfe der Datenverarbeitung auf der Basis des Programmpakets MIDOSA der staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg.
Der Bestand A 315 L umfasst jetzt insgesamt 103 Büschel mit einem Umfang von 3,90 lfd. m; die Laufzeit erstreckt sich von 1345 bis 1819 (mit Schwerpunkt aus dem 18. Jahrhundert).
Darüber hinaus erfolgte noch eine Abgabe des Staatsarchivs Sigmaringen mit Akten des Oberamts Balingen, die jetzt den Bestand A 315 Si bilden.
Das ursprüngliche Findbuch A 315 L wurde ergänzend zu den bereits in ScopeArchiv vorhandenen Nachträgen im August 2015 durch die Zeitangestellte Britta von Sikorski unter Anleitung von Johannes Renz retrokonvertiert. Zusätzlich erfolgte eine Neuindizierung, sofern möglich unter Verwendung von Normdeskriptoren.
Inhalt und Bewertung
Darin: Abschriften ab 1403.
104 Büschel (3,90 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ