Konstituierung der Kommission "Gesellschaft 2000" im Staatsministerium Besuch der Stuttgarter Niederlassung der "Deutschen Telekom AG" durch Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Nr. 17384
E 1954
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/50 Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020)
Fotojournalistisches Werk von Burghard Hüdig (1933-2020) >> Farbaufnahmen (1955-2004) >> 1997
9. April 1997
Enthält u. a.: Konstituierung der Kommission "Gesellschaft 2000" durch deren Mitglieder Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Dr. Peter Wilhelm Adolff, Prof. Dr. Aleida Assmann, Prof. Dr. Hans Bertram, Prof. Dr. Marcus Bierich, Ministerialdirektor a. D. Dr. Warnfried Dettling, Dr. Marion Gräfin Dönhoff, Dr. Regina Görner, Pfarrer Jürgen Gohde, Prof. Dr. Richard Hauser, Gudrun Heute-Bluhm, Prof. Dr. Gotthilf Hiller, Prof. Dr. Claudia Hübner, Dorothee Jetter, Prof. Dr. Franz-Xaver Kaufmann, Prof. Dr. Heinrich Klotz, Dr. Renate Köcher, Sibylle Krause-Burger, Dr. Kurt Lauk, Ministerialdirektor a. D. Rolf Lehmann, Prof. Dr. Hans Lenk, Oliver Mast, Wolfgang Pföhler, Prof. Dr. Ortwin Renn, Oberbürgermeister a. D. Manfred Rommel, Walter Schmidt, Heike Schmoll, Prof. Dr. Werner Tzscheetzsch, Dr. Martin Walser, Ulrich Wildermuth
34 KB-Negative
Archivale
Mast, Oliver; Kaufmann
Pföhler, Wolfgang; Politiker (CDU), Manager, 1953-
Bonn BN; Deutsche Telekom AG
Stuttgart S; Deutsche Telekom, Direktion
Stuttgart S; Staatsministerium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ