Fotos von Ballettaufführungen v.a. mit Margot Fonteyn, Richard Cragun, Egon Madsen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 731 Bü 4
Zugang 2019/149
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 731 Ballettgeschichtliche Sammlung Waltraud Riexinger und Klaus Mocha
Ballettgeschichtliche Sammlung Waltraud Riexinger und Klaus Mocha >> Fotos von Klaus Mocha
1970-1972
Enthält: 1.) "Schwanensee" mit Margot Fonteyn und Richard Cragun 1970 (Schlussbeifall); 2.) "Poème de l'Extase" mit Margot Fonteyn, Egon Madsen, Jan Stripling, Bernd Berg und Heinz Clauss 1970 (Generalprobe); 3.) "Poème de l'Extase" mit Margot Fonteyn, Richard Cragun und Egon Madsen 1970 (Premiere); 4.) Margot Fonteyn nach der Aufführung 1970; 5.) Autogrammstunde Richard Cragun 1970; 6.) Susanne Hanke als "Julia" 1970; 7.) Truman Finney in Frankfurt 1972; 8.) Ballett in Frankfurt mit Marianne Kruuse, Beatrice Cordua, John Neumeier, Truman Finney, Max Midinet, Fred Howald und Persephoni Samaropoulo 1972
1 Fotoschachtel, 5 cm (98 Fotos)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:52 MEZ