Nachricht, wie sowohl die Hausarmen der Stadt Dresden als andere miserable Personen in den Armen-, Lazarett- und Findelhäusern vom 1. Mai 1742 bis 1. Mai 1749 versorgt, auch was hierzu an Almosen eingenommen und wieder ausgegeben worden nebst beigefügtem Verzeichnis der in den beiden letzten Jahren versorgten Almosenperzipienten, jedoch exklusive in jedem Jahr 23 Personen, welche im Hospital Materni, 9 Personen, welche im Brückenhof, 10 Personen, welche im Hospital Bartholomäus, und 145 Personen, welche im Waisenhaus ohne Zutun des Almosenamts ihren völligen Unterhalt genossen
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Nachricht, wie sowohl die Hausarmen der Stadt Dresden als andere miserable Personen in den Armen-, Lazarett- und Findelhäusern vom 1. Mai 1742 bis 1. Mai 1749 versorgt, auch was hierzu an Almosen eingenommen und wieder ausgegeben worden nebst beigefügtem Verzeichnis der in den beiden letzten Jahren versorgten Almosenperzipienten, jedoch exklusive in jedem Jahr 23 Personen, welche im Hospital Materni, 9 Personen, welche im Brückenhof, 10 Personen, welche im Hospital Bartholomäus, und 145 Personen, welche im Waisenhaus ohne Zutun des Almosenamts ihren völligen Unterhalt genossen
12883 Mandate, Nr. 4060 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12883 Mandate
12883 Mandate >> 012. Städte >> 012.01 Dresden >> 012.01.03. Polizei >> 012.01.03.02 Öffentliche Sicherheit und Aufsichtswesen >> 012.01.03.02.02 Armenwesen >> 012.01.03.02.02.02 Anstalten zur Versorgung Armer und Kinder
Dresden, 26. Juni 1750
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ
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- 012.01.03.02.02 Armenwesen (Gliederung)
- 012.01.03.02.02.02 Anstalten zur Versorgung Armer und Kinder (Gliederung)