Sekretariatssitzungen. Beschlußprotokolle mit Vorlagen
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BArch DY 52/265
BArch DY 52 IG Wismut
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11. Aug. 1965 - 29. Sept. 1965
Enthält u.a.:
Bericht zur Lage (Leitungs- und Führungstätigkeit/Vorbereitung der Plandiskussion 1966/Vorbereitung der Wahlen zu den Kreistagen, Stadtverordnetenversammlung, Stadtbezirksversammlungen und Gemeindevertretungen); Maßnahmeplan für die Rechenschaftslegungen und Vorstellungen der Abgeordneten sowie für die Wählervertreterkonferenzen zu den Kommunalwahlen am 10. Okt. 1965 im Bereich der Wismut; Erfahrung und Rolle der gewerkschaftlichen Leitungen bei der Organisierung des sozialistischen Wettbewerbes; Rahmenkollektivvertrag für die in den Erholungseinrichtungen der IG Wismut beschäftigten Werktätigen (11. Aug.); Einschätzung über den Stand der Arbeit der Leitungen mit den Jugendausschüssen auf der Grundlage der gemeinsamen Vereinbarung; Auszeichnung Johanna Schulz, Leiterin der VST im Bergwerk Reust als "Verdienter Aktivist" zum 16. Jahrestag der DDR (18. Aug.); Bericht zur Lage (Einschätzung des Standes der Vorbereitung der Kommunalwahlen/Führung der Plandiskussion); Bericht des Tagebaukombinates Objekt 90 über den gegenwärtigen Stand des Gesundheits- und Arbeitsschutzes; Berichte der Generaldirektion der SDAG Wismut und der Hauptdirektion Wismut Handel über den Stand der Realisierung der gemeinsamen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeiterversorgung in der SDAG Wismut im I. Halbjahr 1965; Bericht über den Stand der Realisierung des Sonderprogramms Werkküchen; Stellungnahme zu den Berichten der Generaldirektion der SDAG Wismut und der Hauptdirektion Wismut Handel über den Stand der Realisierung des gemeinsamen Programmes zur Verbesserung der Arbeiterversorgung im 1. Halbjahr 1965 (1. Sept.); Einschätzung über die Rechenschaftslegungen zum BKV 1965, I. Halbjahr; Einschätzung der Rechenschaftslegung zum BKV 1965 und die bisherigen Erfahrungen der Arbeit mit dem BKV über zwei Jahre im Bergwerk Reust; Bericht des Leiters des WTZ über die Ergebnisse zur Schaffung eines wissenschaftlich-technischen Vorlaufes durch direkte Einflußnahme des WTZ bei der Sicherung des Wettbewerbszieles im II. Halbjahr 1965; Wahlen der Konfliktkommissionen 1965 im Bereich der IG Wismut; Vorschlag zur Auszeichnung des Genossen Medizinalrat Dr. Mährlein anläßlich des Tages des Gesundheitswesnes 1965 mit dem Titel "Obermedizinalrat"; Neuregelung der Entlohnung der in den Pionier und Jugendlagern der IG Wismut beschäftigten Werktätigen (15. Sept.); Auszeichnungsvorschläge anläßlich des 16. Jahrestages der Gründung der DDR mit dem Titel "Verdienter Aktivist", "Verdienter Meister" und der Medaille "Für ausgezeichnete Leistungen im sozialistischen Wettbewerb" (20. Sept.); Bericht über die Entwicklung der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit und des Leistungsvergleiches in den Eirnichtungen des Gesundheitswesen Wismut; Berichte über die Arbeit auf dem Gebiet des Feriendienstes in den Betriebsgewerkschaftsorganisationen des Jugendschachtes "1. Mai" und BMB 17; Einschätzung über die Weiterentwicklung des Haushaltbuches im Bereich der Brigaden des Hilfs- und Nebenbetriebes; Beschluß 24/65/253 a Arbeitsplan des Sekretariats des ZV der IG Wismut für das IV. Quartal 1965; Beschluß 24/65/253 b Termin- und Themenplan für die Beratungen der Fachabteilungen des ZV der IG Wismut für das IV. Quartal 1965; Plan zur Vorbereitung und Durchführung der 5. Tagung des Zentralvorstandes der IG Wismut (29. Sept.)
Bericht zur Lage (Leitungs- und Führungstätigkeit/Vorbereitung der Plandiskussion 1966/Vorbereitung der Wahlen zu den Kreistagen, Stadtverordnetenversammlung, Stadtbezirksversammlungen und Gemeindevertretungen); Maßnahmeplan für die Rechenschaftslegungen und Vorstellungen der Abgeordneten sowie für die Wählervertreterkonferenzen zu den Kommunalwahlen am 10. Okt. 1965 im Bereich der Wismut; Erfahrung und Rolle der gewerkschaftlichen Leitungen bei der Organisierung des sozialistischen Wettbewerbes; Rahmenkollektivvertrag für die in den Erholungseinrichtungen der IG Wismut beschäftigten Werktätigen (11. Aug.); Einschätzung über den Stand der Arbeit der Leitungen mit den Jugendausschüssen auf der Grundlage der gemeinsamen Vereinbarung; Auszeichnung Johanna Schulz, Leiterin der VST im Bergwerk Reust als "Verdienter Aktivist" zum 16. Jahrestag der DDR (18. Aug.); Bericht zur Lage (Einschätzung des Standes der Vorbereitung der Kommunalwahlen/Führung der Plandiskussion); Bericht des Tagebaukombinates Objekt 90 über den gegenwärtigen Stand des Gesundheits- und Arbeitsschutzes; Berichte der Generaldirektion der SDAG Wismut und der Hauptdirektion Wismut Handel über den Stand der Realisierung der gemeinsamen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeiterversorgung in der SDAG Wismut im I. Halbjahr 1965; Bericht über den Stand der Realisierung des Sonderprogramms Werkküchen; Stellungnahme zu den Berichten der Generaldirektion der SDAG Wismut und der Hauptdirektion Wismut Handel über den Stand der Realisierung des gemeinsamen Programmes zur Verbesserung der Arbeiterversorgung im 1. Halbjahr 1965 (1. Sept.); Einschätzung über die Rechenschaftslegungen zum BKV 1965, I. Halbjahr; Einschätzung der Rechenschaftslegung zum BKV 1965 und die bisherigen Erfahrungen der Arbeit mit dem BKV über zwei Jahre im Bergwerk Reust; Bericht des Leiters des WTZ über die Ergebnisse zur Schaffung eines wissenschaftlich-technischen Vorlaufes durch direkte Einflußnahme des WTZ bei der Sicherung des Wettbewerbszieles im II. Halbjahr 1965; Wahlen der Konfliktkommissionen 1965 im Bereich der IG Wismut; Vorschlag zur Auszeichnung des Genossen Medizinalrat Dr. Mährlein anläßlich des Tages des Gesundheitswesnes 1965 mit dem Titel "Obermedizinalrat"; Neuregelung der Entlohnung der in den Pionier und Jugendlagern der IG Wismut beschäftigten Werktätigen (15. Sept.); Auszeichnungsvorschläge anläßlich des 16. Jahrestages der Gründung der DDR mit dem Titel "Verdienter Aktivist", "Verdienter Meister" und der Medaille "Für ausgezeichnete Leistungen im sozialistischen Wettbewerb" (20. Sept.); Bericht über die Entwicklung der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit und des Leistungsvergleiches in den Eirnichtungen des Gesundheitswesen Wismut; Berichte über die Arbeit auf dem Gebiet des Feriendienstes in den Betriebsgewerkschaftsorganisationen des Jugendschachtes "1. Mai" und BMB 17; Einschätzung über die Weiterentwicklung des Haushaltbuches im Bereich der Brigaden des Hilfs- und Nebenbetriebes; Beschluß 24/65/253 a Arbeitsplan des Sekretariats des ZV der IG Wismut für das IV. Quartal 1965; Beschluß 24/65/253 b Termin- und Themenplan für die Beratungen der Fachabteilungen des ZV der IG Wismut für das IV. Quartal 1965; Plan zur Vorbereitung und Durchführung der 5. Tagung des Zentralvorstandes der IG Wismut (29. Sept.)
Industriegewerkschaft Wismut, 1950-1990
Aktenführende Organisationseinheit: ZV IG Wismut - Archiv Sekretariat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ