"68er"-Sammlung und NPD-Parteitag 1970
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-N 77 Nr. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-N 77 Nachlass Wolf Wiechert
Nachlass Wolf Wiechert >> Titelaufnahmen
1963-1977
enthält: Zeitungsartikel; Schreiben des OB Scheuermann; Schreiben des Kultusministeriums Baden-Württemberg; "Infodokumentation" der "Aktion Jugendhaus" 1975; Stellungnahme Fritz Güdes und J. Leonhardts vom 16.11.1969; Stellungnahme der Unterprima A (ohne Datum); Schreiben an Wiechert; "Erklärung der Lehrerkonferenz zur Frage der Bestrafung der streikenden Schüler" von 1970; Kopie des Mietvertrags zwischen der Stadt Wertheim und der NPD für die Main-Tauber-Halle; Schreiben bezüglich des NPD-Parteitags 1970; Stellungnahme Helmut Kommers (nach 18.06.1967); Notizen
darin: Flugblätter diverser Schülerinitiativen; Schülerzeitung des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums 1971; Schul- und Hausordnung des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums; Sonderausgabe der Zeitung "Badenerland" vom November 1963; gedruckter Brief Margarete Buber-Neumanns vom 04.10.1972 an eine Elsa
darin: Flugblätter diverser Schülerinitiativen; Schülerzeitung des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums 1971; Schul- und Hausordnung des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums; Sonderausgabe der Zeitung "Badenerland" vom November 1963; gedruckter Brief Margarete Buber-Neumanns vom 04.10.1972 an eine Elsa
2 cm
Archivale
2045-12-31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ