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Durchführung der Personal-Abbau-Verordnung an der Universität
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Kurator >> 04. Personalverwaltung >> 04.01. Allgemeine Angelegenheiten >> 04.01.03. Sonstiges >> 04.01.03.06. Beamtengesetze, Abbau von Arbeitern und Angestellten
1923-1926
Enthält v.a.: Angestellte und Arbeiter der Psychiatrischen und Nervenklinik, dabei: Technische Assistentin, Bürogehilfe/in, Maschinist, Stationspfleger, Heizer, Pfleger/in, Diener, Wirtschafterin, Beiköchin, Waschmädchen, Hausmädchen, Schwestern; 1923: von Kriegsheim, Behm, Zilesch, Beyer, Seefeldt, Hinz, Pipke, Meyer, Meier, Heims I, Heims II, Kruse, Dinse, Müns, Räsch, Wallis I, Wallis II, Schulz, Beyer, Dettmann, Thürck, Wollwage, Steinmüller, Fröhling, Knuth, Möller, Jahnke, Schmidt, Böttcher, Wieting, Kell, Schult, Schumacher I, Voigt, Hass, Reinhardt, Grösch, Ohm, Brunn, Schumacher II, Bensmann, Waterstrat, Mierwaldt, Hacker, Rätz, Möller, Meyer, Greck, Pölk, Unruh, Puls I, Päplow, Puls II, Will, Rehr, Freiin Grote, Prenzel. - Beschäftigte im Physikalischen Institut, dabei: Feinmechaniker, Mechaniker, Materialverwalter; 1923: Schulze, Wasielewski, Hinz. - Beschäftigte im Botanischen Institut, dabei: Gartengehilfen, Diener, Arbeiter; 1923: Krüger, Gürtler, Weinheimer, Speerbrecher, Schwerin, Maybauer, Reiche. - Beschäftigte im Mineralogischen Institut, dabei: Assistenten, Diener; 1923: Hermann Möller, Herbert Kindt, Walter Wellner. - Beschäftigte der Universität 1923: Bürohilfsarbeiter Karl Strege, Bürohilfsarbeiterin Gertrud Schröder, Heizer Johann Born, Karl Poggendorf, Ernst Maybauer. - Beschäftigte im Pharmakologischen Institut, dabei: Assistentin, Reinigungsfrau; 1923: Anneliese Hansen, Wascher. - Beschäftigte im Chemischen Institut, dabei: Glasbläser, Laboranten, Maschinist, Heizer, Reinigungsfrauen; 1923: Bautzke, Flandorffer (Nachfolgerin von Frau Heiden), Flaegel, Fasten, Gütschow, Jahnke. - Beschäftigte im Physiologischen Institut, dabei: Heizer; 1923: Paul Praski, Prof. Bleibtreu, Dr. Wrede, Martens. - Beschäftigte der Kinderklinik, dabei: Maschinist, Heizer, Diener, Hausmädchen, Nachtwache, Amme, Bürogehilfin; 1923: Wilhelm Trapp, Max Brüser, Heinrich Hars, Willi Krehl, Minna Sturm, Liesbeth Kunz, Marta Heusler, Wanda Kellermann, Emma Schröder, Alma Rehberg, Berta Reimer, Anna Hars, Emilie Peter, Marta Bartels, Minna Zobel. - Beschäftigte der Augenklinik, dabei: Schwestern, Diener, Hausmädchen; 1923: Hertha Stöphasius, Margarete Krüger, Walter Siewert, Emma Puls, Frida Litzkowy, Wittenberg, Wenzel, Weller, Peters, Dahlke, Brockmann, Boberg, Martens, Freese, Rieck, Fasten, Wulf, Katter, Hilliger, Völker, Holz, Knuth, Rhein. - Beschäftigte im Pathologischen Institut, dabei: Assistentin, Diener; 1923: L. Welcke, W. Jager. - Beschäftigte im Hygiene-Institut, dabei: Assistenten, Institutsgehilfen; 1923: Charlotte Rilke, Irmgard Meissner, Gertrud Kossack, Paul Knop, Max Niemann, Frau Knop. - Beschäftigte im Zoologischen Museum, dabei: Institutsgehilfe, Laborantin; 1923: Pantermöller, M. Kasch. - Beschäftigte im Anatomischen Institut, dabei: Assistentin, Heizer, Reinigungsfrau; 1923: Francke, Laack, Roock, Elvitz, Godow, Engelbrecht. - Angestellten und Lohnempfänger der Frauenklinik, dabei: Assistentin, Laborantin, Bürogehilfen, Heizer, Wärterinnen, Wäscherin, Schwestern, Hebamme; 1923: Bartz, Wendlandt, Stancke, Holz, Bunge, Becker, Zorn, Schröder, Griefahn, Kobow, Lindenberg, Knaack, Martens, Lorenz, Harloff, Kramberg, Hellwig, Zittergrün, Poschwat, Möller I, Schultz, Haberland, Möller II, Lewerenz, Behrend, Schmüser, Buggenhagen, Schulz, Vollmann, Jäger, Martens, Aegidia, Risch, Schoof, Hägler, Blumhardt, Fürstenberg, Thoms, Langer, Schock, Weigel, Erbe, Bureck, Schröder. - Beschäftigte im Geologisch-Palaeontologischem Institut, dabei: Diener und Reinigungsfrau; 1923: Sierck, Peters. - Abbaumaßnahmen an der Universität. - Verzeichnis der Assistentenstellen und Berichte einzelner Institute und Kliniken. - Ausgeschiedene Mitarbeiter: Zilisch, Pölk, Anna Schumacher (alle Nervenklinik), Krüger, Schröder, Mellin, Risch, Martens, Lindenberg, Martens, Möller, Hellwig (alle Frauenklinik), Reichmuth, Hagemann, Hohn, Geb. Barnekow; Kräplin, Schröder, geb. Grawe; Dobbert, Schröder, geb. Ihrke; Kurnitzki, Raßmann, Köppen, Below; Dr. Gollwitzer, geb. Meier; Dr. Seiffert (alle Universitätskrankenhaus). - Abfindungen für: Tietz, Engmann, Schill, Strauß, Sabine Ziegler.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.