Zeichnungen und Skizzen, überwiegend Entwürfe zum Bau der Festungsanlage und des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 31
21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage >> 3.2 Festungsanlage >> 3.2.2 Zeichnungen von Wilhelm Graf von Württemberg v. a. zu Kurtinen, Kaponnieren und Gräben
1854 und o. J.
Enthält u. a.:
Aufrisse von Türmen, von einem Torhaus und von einer Bastion, Zeichnungen von Gebäuden mit Staffelgiebel, Skizzen zu einer Blendarkade und zu Pfeilern, Skizzen zu Möbeln, Grundriss eines nicht näher zu identifizierenden Gebäudes, Berechnungen auf einigen Blättern, einige Blätter weisen beidseitig Zeichnungen auf.
Darin:
Federzeichnung eines unbekannten Verfassers, eine Vase auf einem klassizistischen Sockel darstellend, o. J.; ein Blatt mit Bleistiftskizzen, sehr wahrscheinlich von der Hand des Albrecht Fürst von Urach Graf von Württemberg.
Ausführungen: Bleistiftzeichnungen, eine Federzeichnung
Autor: Die Zeichnungen sind ohne Verfasserangaben. Sie wurden wahrscheinlich von Wilhelm Graf von Württemberg, dem späteren Wilhelm (I.) Herzog von Urach, angefertigt. Auf einigen Blättern finden sich Anmerkungen und Paraphen des Wilhelm Graf von Württemberg.
Verschiedene Formate: zwischen 10,5 x 13,5 cm und 32 x 41 cm
Aufrisse von Türmen, von einem Torhaus und von einer Bastion, Zeichnungen von Gebäuden mit Staffelgiebel, Skizzen zu einer Blendarkade und zu Pfeilern, Skizzen zu Möbeln, Grundriss eines nicht näher zu identifizierenden Gebäudes, Berechnungen auf einigen Blättern, einige Blätter weisen beidseitig Zeichnungen auf.
Darin:
Federzeichnung eines unbekannten Verfassers, eine Vase auf einem klassizistischen Sockel darstellend, o. J.; ein Blatt mit Bleistiftskizzen, sehr wahrscheinlich von der Hand des Albrecht Fürst von Urach Graf von Württemberg.
Ausführungen: Bleistiftzeichnungen, eine Federzeichnung
Autor: Die Zeichnungen sind ohne Verfasserangaben. Sie wurden wahrscheinlich von Wilhelm Graf von Württemberg, dem späteren Wilhelm (I.) Herzog von Urach, angefertigt. Auf einigen Blättern finden sich Anmerkungen und Paraphen des Wilhelm Graf von Württemberg.
Verschiedene Formate: zwischen 10,5 x 13,5 cm und 32 x 41 cm
siehe oben (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Entstehungsstufe: Entwurf oder Konzept
Originalmaßstab: ohne Maßstabsangaben
Blattzahl: 22
Originalmaßstab: ohne Maßstabsangaben
Blattzahl: 22
Lichtenstein RT; Schloss, Festungsanlage
Lichtenstein RT; Schloss, Festungsanlage, Türme
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss
Lichtenstein RT; Schloss, Möbel
Lichtenstein RT; Schloss, Torhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Bestand)
- 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage (Gliederung)
- 3.2 Festungsanlage (Gliederung)
- 3.2.2 Zeichnungen von Wilhelm Graf von Württemberg v. a. zu Kurtinen, Kaponnieren und Gräben (Gliederung)