Ausweise, Mitgliedsbücher, Pässe, Urkunden und Dokumente
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 2506/187
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
Kuckhoff, Greta >> N 2506 Kuckhoff, Greta >> Persönliches und Biografisches >> Dokumente
1927-1980
Enthält v.a.:
Zulassungsbescheinigung der Columbia University in the City of New York, Faculty of Political Science, Study of Sociology and Economics, Wintersemester 1927
Gesuch beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg um Zulassung als Übersetzerin bei den Gerichten, Juli 1934
Feldurteil des 2. Senats des Reichskriegsgerichts gegen Greta Kuckhoff (Abschrift), 27. Sept. 1943
Kommunistische Partei Deutschlands.- Mitgliedskarte, 1. Aug. 1945
Arbeitsbuch-Ersatzkarten, 1945-1958
Urkunde über die Ernennung zur stellvertretenden Leiterin der Abteilung für Ernährung beim Magistrat von Berlin, 22. Juni 1946
Delegiertenausweis für die Zentrale Gewerkschaftskonferenz des VkB am 22. und 23. Juni 1946 in Berlin
Mitgliedskarte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Juni 1946
Mitgliedskarte der SED-Betriebgruppe Haupternährungsamt
Hausausweis des Magistrats der Stadt Berlin, 28. Okt. 1946
Antrag beim Finanzamt Friedenau auf Berücksichtigung außergewöhnlicher Belastungen mit ausführlicher Begründung, 10. Nov. 1946
Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Berlin, Otto Ostrowski, anlässlich der Übergabe der Dienstgeschäfte an den neugebildeten Magistrat, 13. Dez. 1946, dabei: Organigramm des Magistrats mit Eintragung von Greta Kuckhoff als Stellvertretender Leiter, Stand Aug. 1946
Mitgliedskarte des Verbands der Deutschen Presse, 1948, sowie Ersatz-Mitgliedskarte, 1949
Spendenkarte Mitglied - Helfer der Sozialhilfe Groß-Berlin, Zentralausschuss Freiwillige Aktion, Komitee Schöneberg, 1948-1949
Mitgliedsbücher des FDGB, 1949-1957
Sekretariat der Deutschen Wirtschaftskommission für die SBZ.- Dienstausweise und Fahrkarte 1. Klasse der Deutschen Reichsbahn, 1. Jan. 1949
Provisorische Volkskammer der DDR.- Berechtigungsausweis als Abgordnete für freie Fahrt auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln, 19. Okt. 1949
Mitgliedsausweis der Deutsch-Britischen Gesellschaft, eingetreten am 8. Nov. 1949
Vorläufiger Mitgliedsausweis der Helmut-von-Gerlach-Gesellschaft für kulturelle, wirtschaftliche und politische Beziehungen zu dem neuen Polen, eingetreten am 8. Nov. 1949
Urkunde über die Ernennnung zum Leiter der Hauptabteilung II (Wirtschaftspolitische Angelegenheiten) im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, 18. Febr. 1950
Bestätigung der Einstellung von Greta Kuckhoff als Hauptabteilungsleiter beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, 30. Juni 1950
DSF-Mitgliedsbücher, 1950-1952, 1957, 1965-1968
Erklärung über eine Generalvollmacht an Grete Wittkowski, 24. Jan. 1951
VdN-Ausweis, 1952
Freund der Volkssolidarität, 1954-1955
Bestätigung als Mitglied des Kollegiums der Finanzen, 12. Juni 1955
Weltfriedenskongress in Colombo, Juni 1957.- Ausweis als Mitglied des Präsidiums des Komitees
Reisepässe, ausgestellt 1959, 1968 und 1974
Hinterlegungsschein über eine Verfügung des Todes wegen von Greta Kuckhoff, 23. Febr. 1960
Sondergenehmigung des Ministeriums für Kultur, Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel, für den Empfang von Literatur aus Westdeutschland, Westberlin und dem kapitalistischen Ausland, 12. Dez. 1963
Deutscher Kulturbund, Mitgliedsbücher 1963-1975
Jahreskarte der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, 1964
Jahreskarte der Staatlichen Museen zu Berlin, 1964
Hinterlegungsschein über eine Verfügung des Todes wegen von Grete Wittkowski, 12. Dez. 1964
Deutsches Rotes Kreuz, Mitgliedsbuch, 1964
Visum für Indien, Nov. - Dez. 1964
DFD-Mitgliedsbuch, 1968-1978
Laissez-Passer (Reisedokument) pour la France jusqu'au 3. Sept. 1971
Schwerbeschädigtenausweis, 1972-1980
Genehmigung zur Errichtung einer Farbfernsehantenne auf dem Dach des Hauses Leninplatz 28, 5. März 1973
Letzter Wunsch, 22. Nov. 1975
Auszeichnungsurkunde der Komsomol-Mittelschule Nr. 1 "A. S. Puschkin" in Nebit-Dag/UdSSR für die aktive Unterstützung des Klubs der Internationalen Freundschaft der Anna-Ochmann-Schule, 21. Jan. 1976
Mitgliedsbuch des Schriftstellerverbands der DDR, 1976-1979
Bescheid des FDGB über die Gewährung einer Ehrenpension für Kämpfer gegen den Faschismus, 15. Nov. 1976
Ärztliches Attest, 26. Aug. 1977
Sparkasse der Stadt Berlin.- Postabholerausweis
Fernsprechverzeichnis Wandlitz.- Rufnummern-Änderung
"Aktenplan" sowie listenartige Aufstellung für Unterlagen von Greta Kuckhoff
Zulassungsbescheinigung der Columbia University in the City of New York, Faculty of Political Science, Study of Sociology and Economics, Wintersemester 1927
Gesuch beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg um Zulassung als Übersetzerin bei den Gerichten, Juli 1934
Feldurteil des 2. Senats des Reichskriegsgerichts gegen Greta Kuckhoff (Abschrift), 27. Sept. 1943
Kommunistische Partei Deutschlands.- Mitgliedskarte, 1. Aug. 1945
Arbeitsbuch-Ersatzkarten, 1945-1958
Urkunde über die Ernennung zur stellvertretenden Leiterin der Abteilung für Ernährung beim Magistrat von Berlin, 22. Juni 1946
Delegiertenausweis für die Zentrale Gewerkschaftskonferenz des VkB am 22. und 23. Juni 1946 in Berlin
Mitgliedskarte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Juni 1946
Mitgliedskarte der SED-Betriebgruppe Haupternährungsamt
Hausausweis des Magistrats der Stadt Berlin, 28. Okt. 1946
Antrag beim Finanzamt Friedenau auf Berücksichtigung außergewöhnlicher Belastungen mit ausführlicher Begründung, 10. Nov. 1946
Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Berlin, Otto Ostrowski, anlässlich der Übergabe der Dienstgeschäfte an den neugebildeten Magistrat, 13. Dez. 1946, dabei: Organigramm des Magistrats mit Eintragung von Greta Kuckhoff als Stellvertretender Leiter, Stand Aug. 1946
Mitgliedskarte des Verbands der Deutschen Presse, 1948, sowie Ersatz-Mitgliedskarte, 1949
Spendenkarte Mitglied - Helfer der Sozialhilfe Groß-Berlin, Zentralausschuss Freiwillige Aktion, Komitee Schöneberg, 1948-1949
Mitgliedsbücher des FDGB, 1949-1957
Sekretariat der Deutschen Wirtschaftskommission für die SBZ.- Dienstausweise und Fahrkarte 1. Klasse der Deutschen Reichsbahn, 1. Jan. 1949
Provisorische Volkskammer der DDR.- Berechtigungsausweis als Abgordnete für freie Fahrt auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln, 19. Okt. 1949
Mitgliedsausweis der Deutsch-Britischen Gesellschaft, eingetreten am 8. Nov. 1949
Vorläufiger Mitgliedsausweis der Helmut-von-Gerlach-Gesellschaft für kulturelle, wirtschaftliche und politische Beziehungen zu dem neuen Polen, eingetreten am 8. Nov. 1949
Urkunde über die Ernennnung zum Leiter der Hauptabteilung II (Wirtschaftspolitische Angelegenheiten) im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, 18. Febr. 1950
Bestätigung der Einstellung von Greta Kuckhoff als Hauptabteilungsleiter beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, 30. Juni 1950
DSF-Mitgliedsbücher, 1950-1952, 1957, 1965-1968
Erklärung über eine Generalvollmacht an Grete Wittkowski, 24. Jan. 1951
VdN-Ausweis, 1952
Freund der Volkssolidarität, 1954-1955
Bestätigung als Mitglied des Kollegiums der Finanzen, 12. Juni 1955
Weltfriedenskongress in Colombo, Juni 1957.- Ausweis als Mitglied des Präsidiums des Komitees
Reisepässe, ausgestellt 1959, 1968 und 1974
Hinterlegungsschein über eine Verfügung des Todes wegen von Greta Kuckhoff, 23. Febr. 1960
Sondergenehmigung des Ministeriums für Kultur, Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel, für den Empfang von Literatur aus Westdeutschland, Westberlin und dem kapitalistischen Ausland, 12. Dez. 1963
Deutscher Kulturbund, Mitgliedsbücher 1963-1975
Jahreskarte der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, 1964
Jahreskarte der Staatlichen Museen zu Berlin, 1964
Hinterlegungsschein über eine Verfügung des Todes wegen von Grete Wittkowski, 12. Dez. 1964
Deutsches Rotes Kreuz, Mitgliedsbuch, 1964
Visum für Indien, Nov. - Dez. 1964
DFD-Mitgliedsbuch, 1968-1978
Laissez-Passer (Reisedokument) pour la France jusqu'au 3. Sept. 1971
Schwerbeschädigtenausweis, 1972-1980
Genehmigung zur Errichtung einer Farbfernsehantenne auf dem Dach des Hauses Leninplatz 28, 5. März 1973
Letzter Wunsch, 22. Nov. 1975
Auszeichnungsurkunde der Komsomol-Mittelschule Nr. 1 "A. S. Puschkin" in Nebit-Dag/UdSSR für die aktive Unterstützung des Klubs der Internationalen Freundschaft der Anna-Ochmann-Schule, 21. Jan. 1976
Mitgliedsbuch des Schriftstellerverbands der DDR, 1976-1979
Bescheid des FDGB über die Gewährung einer Ehrenpension für Kämpfer gegen den Faschismus, 15. Nov. 1976
Ärztliches Attest, 26. Aug. 1977
Sparkasse der Stadt Berlin.- Postabholerausweis
Fernsprechverzeichnis Wandlitz.- Rufnummern-Änderung
"Aktenplan" sowie listenartige Aufstellung für Unterlagen von Greta Kuckhoff
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Index unvollständig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ