Vor Ort: Scheitert die Landesregierung bei der Windkraft?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 R140169/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014
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31. Juli 2014
Der Geschäftsführer von "Ökostrom" Andreas Markowsky zeigt Vor-Ort-Reporterin Jana Kübel stolz seine Anlage. Ein grüner Ministerpräsident muss der Branche doch Aufwind gegeben haben, oder? Nicht so ganz. "Die Regierung steht sich selbst im Weg. Sie will saubere Energie, aber auch hohe Artenschutzauflagen. Da kommt kaum ein Projekt durch", sagt Markowsky. Wenn eine Anlage in Planung ist, weht oft heftiger Gegenwind aus der Bevölkerung. Zum Beispiel in Engelsbrand. Hier hat es jetzt eine Bürgerinitiative geschafft, mit 35 Prozent in den Gemeinderat einzuziehen. Rund hundert Bürgerinitiativen kämpfen in Baden-Württemberg gegen Windräder. Eines ihrer stärksten Argumente: Der Rotmilan. Inzwischen haben sich die Bürgerinitiativen in einem Dachverband zusammengeschlossen. Der Vorsitzende Matthias Kraus ist sich sicher: "Die Landesregierung wird mit ihren Windkraftplänen scheitern!"
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Audio-Visuelle Medien
Kautz, Thomas; "Lebenswertes Engelsbrand"
Markowsky, Andreas; Geschäftsführer
Supper, Thomas; "Lebenswertes Engelsbrand"
Engelsbrand PF
Energie: Alternative Energiequelle: Windkraft
Landesregierung
Protest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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