Skihalle in Todtmoos geplant - Kritiker: "größter Kühlschrank der Republik"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/018 R070031/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/018 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2007
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2007 >> Juni
21. Juni 2007
Nach dem Winter fast ohne Schnee zittern die Schwarzwälder um den Tourismus. Neue Ideen müssen her. Der Skiclub Todtmoos hatte jetzt eine, die Umweltschützer als Schnapsidee bezeichnen: Für über 30 Millionen soll am Hochkopf eine Skihalle gebaut werden, in der das ganze Jahr über auf Kunstschnee gefahren werden kann. Nicht weit entfernt, in Sasbachwalden, war ein ähnliches Projekt bereits gescheitert. Und auch in Todtmoos schimpft der Landesnaturschutzverband: Es sei "der größte Kühlschrank der Republik" und der "Gau des größten anzunehmenden Unfugs". LÄNDERSACHE berichtet über einen Zielkonflikt zwischen Tourismus und Naturschutz.
0:03:30; 0'03
Audio-Visuelle Medien
Todtmoos WT
Jahreszeit: Winter: Schnee
Konflikt
Naturschutz
Tourismus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
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