Hartmann
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12881 Genealogica, Nr. 1788 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
darin: : Akte des Konsistoriums Leipzig über Poppo von Hartmann zu Kitzscher und den dortigen Pfarrer und Schulmeister, 1724.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Johanna von Hartmann gegen ihren Sohn Poppo von Hartmann zu Kitzscher wegen einer Inhibtion, 1724-1727.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Eleonora Charlotta von Hartmann gegen die Gerichte zu Kitzscher wegen Beleidigung, 1734.- Akte des Konsistoriums Leipzig über die Klage der Erben des Pfarrers zu Kitzscher, Johann Cotta, gegen die Brüder Poppo Friedrich und Friedrich Adolf von Hartmann zu Kitzscher und Dittmannsdorf wegen verschiedener Forderungen, 1749-1750.- Akte des Amts Bautzen über die Klage von Oberstleutnant Franz Moritz Poppo von Hartmann zu Dresden gegen Hauptmann Karl Friedrich Wilhelm von Bose auf Radibor wegen einer Schuldforderung, 1811-1812.- Akte des Oberamts Bautzen über die Klage von Maria Elisabeth Kremsin zu Kleinwelka gegen Johann Heinrich Wilhelm Adolf von Hartmann auf Großwelka wegen Beleidigung, 1829.- Akte des Patrimonialgerichts Kleinwelka über die Klage von Kammerherr Johann Heinrich Wilhelm Adolf von Hartmann auf Großwelka gegen Johann Friedrich Bruschwitz wegen Beleidigung, 1829.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ