Bau, Unterhaltung und Benutzung der Volksschulgebäude in Saarlouis 2 (Vorhöllen)
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B 04. 01.19
B XC 7
B 04. Schul- und Kulturverwaltung Schul- und Kulturverwaltung
Schul- und Kulturverwaltung >> Schulen
1911-1936
Enthält: ··Schriftverkehr betreffs der Planung eines Volkschulneubaus in der Gemarkung "Vorhöllen" in Saarlouis-Roden, insbesondere Anträge auf Zuschüsse seitens des preußischen Kultusministeriums; mit Entwicklung der Schülerzahlen in den vorangegangenen Jahren
·Unterlagen zu den Anträgen (Leistungsfähigkeit des Schulverbandes Saarlouis hinsichtlich Steuereinnahmen, Haushaltsplan der Stadt mit Schulausgaben) > Bewilligung von 30.000 Mark Zuschuss
·Programm zur Feier der Eröffnung des neuen Schulgebäudes in Saarlouis 2 [am 06.10.1913]
·1919/1920: Einrichtung von Notwohnungen im neuen Schulgebäude für Bedürftige > in der Akte diverse Beschwerden wegen Vandalismus, Sittlichkeitsvergehen etc.
·Anträge der Sanitätskolonne vom Roten Kreuz, örtlicher Sportvereine, der Hitlerjugend, SA u. a. bzgl. Zurverfügungstellung der Turnhalle bzw. des Schulhofs der Volksschule für Veranstaltungen
·Anbringung zweier Gedenktafeln für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen in der Volksschule durch die Deutsche Kriegsopferversorgung des Saargebietes (1934)
·Unterlagen zu den Anträgen (Leistungsfähigkeit des Schulverbandes Saarlouis hinsichtlich Steuereinnahmen, Haushaltsplan der Stadt mit Schulausgaben) > Bewilligung von 30.000 Mark Zuschuss
·Programm zur Feier der Eröffnung des neuen Schulgebäudes in Saarlouis 2 [am 06.10.1913]
·1919/1920: Einrichtung von Notwohnungen im neuen Schulgebäude für Bedürftige > in der Akte diverse Beschwerden wegen Vandalismus, Sittlichkeitsvergehen etc.
·Anträge der Sanitätskolonne vom Roten Kreuz, örtlicher Sportvereine, der Hitlerjugend, SA u. a. bzgl. Zurverfügungstellung der Turnhalle bzw. des Schulhofs der Volksschule für Veranstaltungen
·Anbringung zweier Gedenktafeln für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen in der Volksschule durch die Deutsche Kriegsopferversorgung des Saargebietes (1934)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtbauamt Saarlouis
Stadtkasse Saarlouis
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S043
Rechtsstatus: Eigentum
Prümm, Mathias (1929-), Rektor Volksschule Roden; Beigeordenter für Roden im Stadtrat Saarlouis
Weis (Weiß), Heinrich (1904-1916), Kreisschulinspektor
Landry, Hausmeister Knabenschule Roden
Caspers, Johann (1928-1932), Rektor Volksschule Roden (Knabenschule); Lehrer
Wagner, Rektor Volksschule Roden
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Volksschule Roden am Römerberg
Berlin
Trier
Schule
Volksschule
Volksschule Roden
Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Saarlouis-Roden
Männerturnverein "Germania" 1879 Roden (1879-)
Hüttenarbeiterverein Roden (1882-)
Hitler-Jugend (1926 - 1945)
Deutsche Kriegsopferversorgung des Saargebietes e.V.
Erster Weltkrieg (1914 - 1918)
Gefallener
Ehrenmal
Kriegerdenkmal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ