Vorschläge zur Neuordnung der deutschen Länder, Karte 2, Vorschlag der Bayernpartei
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
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846 Kartensammlung, 846/943
846 Kartensammlung Kartensammlung
Kartensammlung >> 02. Allgemeine Kommunalangelegenheiten
[Vor 1952]
290 x 430
Glasgewebe
Archivale
Nur Westdeutschland. Einzeichnung der Grenzen der Länder vor 1952 (Vereinigung von Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Südbaden zum Land Baden-Württemberg). Angegeben sind sowohl die alten Provinz- und Ländergrenzen als auch die aktuellen Grenzen wo sie jeweils den alten Grenzen folgen oder 1945 neu gezogen wurden. Zusätzlich ist die Zahl der Einwohner im Verhältnis zur Fläche graphisch aufgeschlüsselt. Die Karte ist Teil einer Serie mit verschiedenen Konzepten zur Neuordnung der deutschen Länder. Der Vorschlag der Bayernpartei sieht eine Vereinigung von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden sowie ein "Hessen-Rheinland" vor. Die Kurpfalz sollte Teil Bayerns werden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ
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