Korrespondenz
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B 0008 / 13
B 0008 Universitätsarchiv (1876-1991)
Universitätsarchiv (1876-1991)
1970
Enthält: Postjournal; Philipp C. F. Bankwitz; Heiber; Otto Lerchenmüller; Ruth Gstach; Ilse Unger; Maria Buchmüller; Kurt Heitkamp; Hans-Heinrich Ilse; Kurt Schulz; Arthur W.Poore; Hermann Grant; Walther Berger; Klaus Duesemund; Edelgrad Huber-Gersdorff; Günter Eckerle; Ulrich Lücke; Olga von Ibell; Wilhelm Krüger; Günther Schmidt; G. Ungewitter; Dieter Manz; Hellmut Philippi; Rudolf Barthel; Hans Adolf Kühn; Michael Bringmann; K. Jorg Falkenberg; Hedwig Vester; Siegfried Laubert; Käthe Spennemann; Irmgard Meyer; Engelbert Metzmacher; Rudolf Schneemann; Eckhard Fenner; Richard Bleul; Gerhard Lewin; Weisert; O. E.Haas; Jürgen Schneider; Warnder Goeman; Albert Schöttgen; Johannes Lichtenberg; Erich Buth; Reinhard Riese; Karl Kopf; Facius; Walther Koch; Robert Samuslki; Walter Schumacher; Eberhard Gläss; Michael Bringmann; Martha Negri; Hugo Schmid; Pauly Schenkel; Hans Scherb; Else Tolksdorf; Doris Esselborn; W. Braeuer; Wulfried C. Muth; Hans Joachim Stockhausen; Ilse Schwoerer; Erich Richberg; Fritz Schulte-Mäter; Hedwig Rode; Willy Kneifel; Friedel Schulze; Franz Truckenbrodt; Zbiniew Landau; Güthling; Jonnes von Kienlin; Herbert Natale; Ursula Hoefer; Theodro Haberer; Friedhilde Zelinka; Horst Müller; Gunnar-Werner Schwarz; Ilse Hoffmann; Franziska Berthel; Paul Hübler; Adolf Albert; Marianne Schmitt; Paul Hübler; Else Balog; Kurst Frank Korf; Klaus Jodeit; Hans-Peter Huß; Dorothes Beck; Gustav Krukenberg; Gabriele Salm; Hermann Willmer; Reinhard Everwyn; Elsa Frauz; Ernst-Günther Schade; Karl Ludwig Weitzel; Dafina Toschewa; Trumpp; Gottfried Lauprecht; Annemarie Hillo; F. Kirchheimer; Wolf Rosenstock; H. Krause; Bernhard Knapp; Reinhard Bloch; Louis Kammerer; Paul Henninger; Franz Lange; Georg Kuhr; Dörner; L. Radeva; Erich Hornberger; Werner Schmigelsky; Arno Adalbert Blum; Berta Piazolo; Johann Wolfgang Pröschel; Gisela Heidtmann; Werner Worms; Hedwig Wertheim; Gerhard Creydt; Wilfried Weber; Franz Baller; Hubert Scherer; August Simon; Ilse Fried; Otto Lerchenmüller; Löhmann; Ruth C. Kelly; Waltraud Hopp; Hans Gerd Lipps; Wizinger; Liselotte Hagemann; Heribert Zillgens; Hans Selinger; A. Seybecke; Werner Lennartz; Rainer Schepper; elisabeth-Charlotte Büchsel; Hedwig Riess; Margarete Schäfer; Otto-Herbert Klingenschmidt; Harald Lynen; Claus Bally; Waltraud Hopp; Johannes günther; Ansgar Holzknecht; James H. Overfield; Gerda Schuchmann; F. Kirchheimer; Ursula Walter; Otto Krings; Hans Cahn; Julius Mittag; Rena Scheunemann; Rosemarie Saal; Hans Helbing; Karl Höpf; P. E. Hübinger; Cäcilie Geyer; Rudolf Gerner; John M. Fletcher; Annette Culik
1 Fasz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ