Erteilte Konzessionen: Buchstabe L
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Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945
Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945 >> VIII b. Gewerbesachen >> 5. Stadtausschuß - erteilte Konzessionen 1889 - 1904
1896 - 1897
Lüneburg, Chr. (Wirt): Schankwirtschaft: Innungsgebäude, früher "Harmonie", Faulstraße 7
Lehmann, Heinrich (Hotelwirt): Schankwirtschaft: Eingang rechts neben dem Hotel "Belvedere", Holtenauer Straße 230
Levecke, Paul (Kaufmann): Handel mit Giften: Lornsenstraße 48
Leptien, Karl (Brennereibesitzer): Verlegung des Kleinhandels mit Spirituosen vom Großen Kuhberg 53 zum Exerzierplatz 1
Lamp, Karl (Kaufmann): Kleinhandel mit Spirituosen mit Auschluss des gewöhnlichen Branntweines: Brunswiker Straße 47
Leptien, Karl (Brennereibesitzer): Kleinhandel mit Spirituosen: Großer Kuhberg 53
Loeck, W. H. F. (Kaufmann): Kleinhandel mit Spirituosen: Schützenstraße 16
Lafrentz, Selma (Ehefrau): Ausschank von Kaffee, Schokolade, Tee, Selters, Brauselimonade und Bouillon: Jungfernstieg 37
Lehmkuhl, F. (Fabrikant): Ausschank von Cognac, Likören und deutschen Schaumweinen in einem, auf dem Ausstellungsplatz, errichteten Pavillon während der Ausstellung im Juli 1896
Lindemann, Fritz (Gastwirt): Ausschank von Bieren des Kieler Brauhauses in einem, auf dem Ausstellungsplatz, errichteten Pavillon während der Ausstellung im Juli 1896
Lindemann, Fritz (Gastwirt): Schankwirtschaft: Restaurationsfesthalle auf dem Ausstellungsplatz während der Ausstellung im Juli 1896
Lorenzen, Peter (Höker): Schankwirtschaft: Lehmberg 22
Lehmann, Heinrich (Hotelwirt): Schankwirtschaft: Eingang rechts neben dem Hotel "Belvedere", Holtenauer Straße 230
Levecke, Paul (Kaufmann): Handel mit Giften: Lornsenstraße 48
Leptien, Karl (Brennereibesitzer): Verlegung des Kleinhandels mit Spirituosen vom Großen Kuhberg 53 zum Exerzierplatz 1
Lamp, Karl (Kaufmann): Kleinhandel mit Spirituosen mit Auschluss des gewöhnlichen Branntweines: Brunswiker Straße 47
Leptien, Karl (Brennereibesitzer): Kleinhandel mit Spirituosen: Großer Kuhberg 53
Loeck, W. H. F. (Kaufmann): Kleinhandel mit Spirituosen: Schützenstraße 16
Lafrentz, Selma (Ehefrau): Ausschank von Kaffee, Schokolade, Tee, Selters, Brauselimonade und Bouillon: Jungfernstieg 37
Lehmkuhl, F. (Fabrikant): Ausschank von Cognac, Likören und deutschen Schaumweinen in einem, auf dem Ausstellungsplatz, errichteten Pavillon während der Ausstellung im Juli 1896
Lindemann, Fritz (Gastwirt): Ausschank von Bieren des Kieler Brauhauses in einem, auf dem Ausstellungsplatz, errichteten Pavillon während der Ausstellung im Juli 1896
Lindemann, Fritz (Gastwirt): Schankwirtschaft: Restaurationsfesthalle auf dem Ausstellungsplatz während der Ausstellung im Juli 1896
Lorenzen, Peter (Höker): Schankwirtschaft: Lehmberg 22
Stadtausschuss
Archivale
Lüneburg, Chr. (Wirt)
Lehmann, Heinrich (Hotelwirt)
Levecke, Paul (Kaufmann)
Leptien, Karl (Brennereibesitzer)
Lamp, Karl (Kaufmann)
Leptien, Karl (Brennereibesitzer)
Loeck, W. H. F. (Kaufmann)
Lafrentz, Selma (Ehefrau)
Lehmkuhl, F. (Fabrikant)
Lindemann, Fritz (Gastwirt)
Lindemann, Fritz (Gastwirt)
Lorenzen, Peter (Höker)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 12:33 MESZ