Vertrag zwischen Irmgard v. Limburg, Gräfin v. Bronkhorst, der Witwe des Grafen Georg v. Limburg zu Styrum, und Gräfin Elisabeth v. Limburg, Tochter zu Styrum, Witwe zu Hoennepel (Honnepel), wegen des Erbteils, aufgerichtet durch den Kölner Domdechanten Georg v. Sayn, Graf zu Wittgenstein. Der Gräfin Elisabeth sollen 2.500 Taler ausgezahlt werden. Dafür soll sie zugunsten der Schwestern des Grafen Georg, Anna, Äbtissin zu Herford, Agnes, Äbtissin in Flechtenhorst, und Katharina, Kanonisse an St. Ursula in Köln, auf alles Erbe verzichten.

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Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr
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