Glückwünsche zur Ehrenpromotion durch die Theologische Fakultät der Universität Freiburg
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E 0003 / 449
E 0003 NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
1988-1989
Enthält: Arno Baruzzi, Annelene und Elmar Basler, Eugen Biser, Ernst-Wolfgang Böckenförde, E[lselore] Boecker, Hans Brockard und Familie, Franz und Elisabeth Büchner, Horst Bürkle, Helmut Büsse, John E. Chisholm, Familie Hellmuth Diel, Berthold Dietrich, Irmgard und Hans Forster, Marianne und Gregor Fidelis [Gäßler], Eduard Gaugler, Karl Gnädinger, Hermann und Ingeborg Gombert, Paul Good, Thomas Goppel, Gerd Haeffner SJ, Alois Halder, Eckhard Heftrich, Klaus Hemmerle, Konrad Hilpert, Emmy Hinnenberger, Otfried Höffe, Helmut Ibach, Klaus Jacobi, Helmuth Kainer, Walter und Cornelia Kempski, Wolfgang Kirchgässner, Oskar und Maria [Köhler], Albert Maria Lehr, Josef Licht, Nikolaus Lobkowicz, J. B. Lotz, Odo Marquard, Paul Mikat, Sabine Mödersheim und Hans Rainer Sepp, J. Heinz und Mariane Müller, Rainer Müller, Wilhelm und Thea Müller, Franz Nadler, Gerold Prauss, Ellen Prinz, Robert Rauser, Hermann Ritter, Heinrich Rombach und Frau, Christoph Rüchardt, Juan Carlos Scannone SJ, Robert Spaemann, Hedwig und Georg Specht, Heund Hildegund Scholz, Conrad Schroeder, Volker Schupp, Alexander Schwan, Hansjürgen Staudinger, Magdalena und Cornelius Steinbrückner, Heinz und Marie Treziak, Josef Vogt, Ulrike Vogt (mit Text von Martin Buber "Zunehmendes Alter, zunehmender Dank"), Anton Vögtle, Hans Walcher, Marcelle Weinert, Hans F. Zacher, Manfred Zahn, Hans Zehetmair, zum Teil auch ausgehend. auch: Einladung zur Feier. Schriftwechsel mit der Theologischen Fakultät (Günter Biemer, Charles Lohr). Einladungslisten, Tischpläne, Speisekart darin: Sonderdruck "Das Münster zu Freiburg als "Wohnung Gottes" von Gombert, aus: Das Münster, 1988, Heft 4, S. 277-282
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ