Inventuren und Teilungen Faszikel 40
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 A 149
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 Bestand Niedernhall I
Bestand Niedernhall I >> 2. Akten >> 2.6. Rechtswesen >> 2.6.4. Inventuren und Teilungen, Nachlasssache
1863-1864
Enthält:
Nr. 1857: Realteilung der Ehefrau des Friedrich Adam Röger, 1863
Nr. 1858: Eventualteilung Johann Jakob Kerl, 1863
Nr. 1859: Realteilung Catharina Dorothea Dietz, 1863
Nr. 1860: Partialvermögensübergabe Christoph Heinrich Schmezer, 1863, und Beibringensinventur Christian Friedrich Wohlfahrt, 1864
Nr. 1861: Realteilung Jakob Friedrich Wohlfarth, 1863
Nr. 1862: Beibringensinventur Christian Friedrich Gottfried Braun, 1863
Nr. 1863: Beibringensinventur Christoph Philipp Romig, 1863
Nr. 1864: Realteilung Gottlob Foß, 1863
Nr. 1865: Beibringensinventur Christian Friedrich Röger, 1863
Nr. 1866: Beibringensinventur Johann Christian Lienhardt, 1863
Nr. 1867: Armutsurkunde Christian Schmezer, 1864
Nr. 1868: Realteilung der Witwe des Franz Weingärtner, 1864
Nr. 1869: Realteilung Johann Gottlieb Müller, 1864
Nr. 1870: Eventualteilung der Ehefrau des Michael Blaß, 1864
Nr. 1871: Realteilung Johann Martin Kreiß, 1864
Nr. 1872: Beibringensinventur Christian Kuhbach, 1874
Nr. 1873: Beibringensinventur Ludwig Reichert, 1864
Nr. 1874: Vermögenszuweisung Magdalena Christiana Blass, 1864
Nr. 1875: Verlassenschaftsteilung Ernst Seez, 1864
Nr. 1876: Realteilung Christian Seez, 1864
Nr. 1877: Realteilung der Ehefrau des Christoph Mühle, 1864
Nr. 1878: Realteilung Christian Bort zu Dörrenzimmern, 1864
Nr. 1879: Beibringensinventur Michael Blass, 1864
Nr. 1880: Armutsurkunde der Witwe des Johann Christoph Foss, 1864
Nr. 1857: Realteilung der Ehefrau des Friedrich Adam Röger, 1863
Nr. 1858: Eventualteilung Johann Jakob Kerl, 1863
Nr. 1859: Realteilung Catharina Dorothea Dietz, 1863
Nr. 1860: Partialvermögensübergabe Christoph Heinrich Schmezer, 1863, und Beibringensinventur Christian Friedrich Wohlfahrt, 1864
Nr. 1861: Realteilung Jakob Friedrich Wohlfarth, 1863
Nr. 1862: Beibringensinventur Christian Friedrich Gottfried Braun, 1863
Nr. 1863: Beibringensinventur Christoph Philipp Romig, 1863
Nr. 1864: Realteilung Gottlob Foß, 1863
Nr. 1865: Beibringensinventur Christian Friedrich Röger, 1863
Nr. 1866: Beibringensinventur Johann Christian Lienhardt, 1863
Nr. 1867: Armutsurkunde Christian Schmezer, 1864
Nr. 1868: Realteilung der Witwe des Franz Weingärtner, 1864
Nr. 1869: Realteilung Johann Gottlieb Müller, 1864
Nr. 1870: Eventualteilung der Ehefrau des Michael Blaß, 1864
Nr. 1871: Realteilung Johann Martin Kreiß, 1864
Nr. 1872: Beibringensinventur Christian Kuhbach, 1874
Nr. 1873: Beibringensinventur Ludwig Reichert, 1864
Nr. 1874: Vermögenszuweisung Magdalena Christiana Blass, 1864
Nr. 1875: Verlassenschaftsteilung Ernst Seez, 1864
Nr. 1876: Realteilung Christian Seez, 1864
Nr. 1877: Realteilung der Ehefrau des Christoph Mühle, 1864
Nr. 1878: Realteilung Christian Bort zu Dörrenzimmern, 1864
Nr. 1879: Beibringensinventur Michael Blass, 1864
Nr. 1880: Armutsurkunde der Witwe des Johann Christoph Foss, 1864
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:24 MEZ
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