Gesundheitsamt Waldshut-Tiengen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, G 1186/5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Baden-Württemberg 1952 ff.: Untere Behörden, untere Sonderbehörden >> Geschäftsbereich Ministerium für Arbeit, Gesundheit, Familie und Frauen >> Gesundheitswesen
1852-1996
Einleitung: Die Unterlagen des Gesundheitsamtes Waldshut-Tiengen verteilten sich vor Beginn der Verzeichnung auf die Bestände G 1186/2, G 1186/3, G 1186/4 und G 1186/5. Die drei erstgenannten Bestände wurden im Zuge der Verzeichnung in den Bestand G 1186/5 (Zugang 2009/45) integriert. Im Bestand finden sich zahlreiche Akten mit der Vorprovenienz Gesundheitsamt Säckingen, dessen Aufgaben nach seiner Auflösung maßgeblich auf das Gesundheitsamt Waldshut-Tiengen übergingen. Teil des Zugangs 2009/45 waren auch Akten zur Firma Lonza. Diese Akten (Provenienz Regierungspräsidium Freiburg) wurden provenienzgerecht dem Bestand F 26/42 zugewiesen. Die im vorliegenden Findmittel im Internet noch nicht angezeigten Titelaufnahmen werden nach Ablauf entsprechender Fristen sukzessive online gestellt. Hinsichtlich der im Findmittel angezeigten Titelaufnahmen unterliegen noch einige Akten längerfristigen und nicht verkürzbaren Sperrfristen. Der Bestand G 1186/5 umfasst nunmehr 253 Faszikel und misst 4.8 lfd.m. Freiburg, März 2015 Dr. Christof Strauß
1-253
Bestand
Waldshut : Waldshut-Tiengen WT; Gesundheitsamt
Gesundheitsamt Waldshut-Tiengen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:41 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)
- Baden-Württemberg 1952 ff.: Untere Behörden, untere Sonderbehörden (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium für Arbeit, Gesundheit, Familie und Frauen (Tektonik)
- Gesundheitswesen (Tektonik)
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