Hanns von Lidbach, Michel von Chenheim, Fritz von Mynwitz, Hanns Erlbeck, Nickel Grieß, Ulrich von Augspurg, Conrat Fridberßhoher, Peter Motter, Hanns Jarstorffer, Hanns von Plintheim, Jobs Fronhofer, Hanns Höhel, Conrat Woltz, Hanns Grefenöder, Peter Weinengel, Hanns Pötzlinger, Heintz Schütz, Walther Wernher, Sigmund Eschenfelder, Ulrich Hasennest, Görl Smid, Fritz Bayer, Andres Leutrer, Mertein Swob, Heintz Schmid, Hanns Flemyng, Ulrich Huter, Georg Stadler, Herman Hexheim, Hanns Groß, Rupprecht Kergel, Hanns Glanburg, Heintz Zethopff, Hanns Eckel, Ulrich Hödel, Hanns Schinpein, Fritz Morgenstern stellen der Stadt Nürnberg Quittung aus über erhaltenen Sold und treten auf ein weiteres Jahr in die Dienste der Stadt.
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Hanns von Lidbach, Michel von Chenheim, Fritz von Mynwitz, Hanns Erlbeck, Nickel Grieß, Ulrich von Augspurg, Conrat Fridberßhoher, Peter Motter, Hanns Jarstorffer, Hanns von Plintheim, Jobs Fronhofer, Hanns Höhel, Conrat Woltz, Hanns Grefenöder, Peter Weinengel, Hanns Pötzlinger, Heintz Schütz, Walther Wernher, Sigmund Eschenfelder, Ulrich Hasennest, Görl Smid, Fritz Bayer, Andres Leutrer, Mertein Swob, Heintz Schmid, Hanns Flemyng, Ulrich Huter, Georg Stadler, Herman Hexheim, Hanns Groß, Rupprecht Kergel, Hanns Glanburg, Heintz Zethopff, Hanns Eckel, Ulrich Hödel, Hanns Schinpein, Fritz Morgenstern stellen der Stadt Nürnberg Quittung aus über erhaltenen Sold und treten auf ein weiteres Jahr in die Dienste der Stadt.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 1180
V 88/2
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 12: Verpflichtungsbriefe von Adeligen (u.a.) zu Ross im Dienst der Reichsstadt, 1400-1457
1441 November 13
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anh. 19 Siegeln
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben am montag nach sandt Merteins tag 1441.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1441
Monat: 11
Tag: 13
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben am montag nach sandt Merteins tag 1441.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1441
Monat: 11
Tag: 13
Augsburg, Ulrich von
Bayer (Payr, Bayr, Pair, Bair, Beyer, Peyr, Beyr, Peyer) Fritz
Plintheim, Johann von
Pötzlinger (Potzlinger) Johann
Kergel, Ruprecht
Eckel, Johann
Ehenheim, Michel von
Erlpeck (Erlbeck, Erelbek) Johann
Eschenfelder, Sigmund
Fleming, Johann
Fridberßhofer (Fridbertzhofer) Conrad
Fronhofer, Jobst
Glauburg, Johann
Grefenöder, Johann
Grieß, Niclas (Nickel)
Groß, Johann
Hasennest, Ulrich
Hexheim, Hermann
Hödel, Ulrich
Höhel, Johann
Huter (Hutter) Ulrich
Jarsdorffer, Johann
Leutrer (Lewtrer) Andres
Lidbach (Lybach) Johann von
Morgenstern, Fritz
Motter, Peter
Mynwitz (Mynwicz) Fritz von
Schinpein, Johann
Schmid (Schmidt, Smidt, Smid, Smydt) Görl
Schmid (Schmidt, Smidt, Smid, Smydt) Heinz
Schütz (Schutz, Schuetz) Heinz
Schwab (Swab, Swob) Mertein
Stadler, Görg
Weinewgel (Weynewgel, Weinengel) Peter
Wernher, Walther
Woltz (Wolcz, Woltzz) Konrad
Zethopff, Heinz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- 35 neue Laden und 7-farbiges Alphabet (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden (Bestand)
- Lade 12: Verpflichtungsbriefe von Adeligen (u.a.) zu Ross im Dienst der Reichsstadt, 1400-1457 (Gliederung)
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