Protokoll Nr. 35/56.- Sitzung am 31. Oktober 1956: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56207
DY 30-J IV 2/3/533
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1956 >> Oktober >> Protokoll Nr. 35/56.- Sitzung am 31. Oktober 1956
1956
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/533
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 538
Beschlussauszüge: DY 30/5297
Tagesordnungspunkte: 1. Direktive zur Neuwahl der Parteileitungen - 2. Durchführung einer Aussprache mit Angehörigen der medizinischen Intelligenz - 3. Maßnahmen zur Änderung der Arbeit mit dem Betriebskollektivvertrag und Rahmenvertrag zwischen der Hauptverwaltung Steinkohle und dem Zentralvorstand der IG Bergbau - 4. 4. Tagung des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft am 16./17. November 1956 - 5. Einsatz des Genossen Franz Everhartz - 6. Rückkehr der ehem. Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 7. Antrag des Genossen Wolfgang Pingel auf Ausreise aus der DDR nach der Sowjetunion - 8. Aufnahme der Politemigrantin Ilse Stephan als Kandidat in die SED - 9. Aufnahme von Erna Schaxel als Mitglied in die SED - 10. Aufnahme der Erika Schuster als Kandidat in die SED - 11. Aufnahme des Peter Tichauer als Kandidat in die SED - 12. Finanzielle Unterstützung für die Politemigrantin Margot Tschernawin-Windhorst für die Dauer ihres Aufenthaltes in der Sowjetunion bis zur Einsreise in die DDR - 13. Aufnahme des Wolfgang Ruge als Kandidat in die SED - 14. Aufnahme der Erna Leihbecher als Kandidat in die SED - 15. Überführung eines griechischen Genossen in die SED - 16. Entsendung eines Delegierten zum französischen Nationalkongreß der ehemaligen Spanienkämpfer - 17. Einsatz des Genossen Ludwig Aulbach - 18. Übersiedlung der Genossin Ursula Dombrowska nach Polen - 19. Aufnahme von Gerda Stern als Mitglied in die SED - 20. Veranstaltung zum 39. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 21. Verlängerung des Aufenthaltes des Genossen Friedrich Günther am Institut für Marxismus-Leninismus - 22. Übersiedlung der Genossen Werner Weinhold und Gisela Weinhold von der DDR in die CSR - 23. Übersiedlung der Genossin Uliana Jakowlewna Schwarzkopf geb. Kurenjowa nach der SU - 24. Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden für Prof. Dr. Dr. h. c. Viktor Klemperer
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/533
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 538
Beschlussauszüge: DY 30/5297
Tagesordnungspunkte: 1. Direktive zur Neuwahl der Parteileitungen - 2. Durchführung einer Aussprache mit Angehörigen der medizinischen Intelligenz - 3. Maßnahmen zur Änderung der Arbeit mit dem Betriebskollektivvertrag und Rahmenvertrag zwischen der Hauptverwaltung Steinkohle und dem Zentralvorstand der IG Bergbau - 4. 4. Tagung des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft am 16./17. November 1956 - 5. Einsatz des Genossen Franz Everhartz - 6. Rückkehr der ehem. Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 7. Antrag des Genossen Wolfgang Pingel auf Ausreise aus der DDR nach der Sowjetunion - 8. Aufnahme der Politemigrantin Ilse Stephan als Kandidat in die SED - 9. Aufnahme von Erna Schaxel als Mitglied in die SED - 10. Aufnahme der Erika Schuster als Kandidat in die SED - 11. Aufnahme des Peter Tichauer als Kandidat in die SED - 12. Finanzielle Unterstützung für die Politemigrantin Margot Tschernawin-Windhorst für die Dauer ihres Aufenthaltes in der Sowjetunion bis zur Einsreise in die DDR - 13. Aufnahme des Wolfgang Ruge als Kandidat in die SED - 14. Aufnahme der Erna Leihbecher als Kandidat in die SED - 15. Überführung eines griechischen Genossen in die SED - 16. Entsendung eines Delegierten zum französischen Nationalkongreß der ehemaligen Spanienkämpfer - 17. Einsatz des Genossen Ludwig Aulbach - 18. Übersiedlung der Genossin Ursula Dombrowska nach Polen - 19. Aufnahme von Gerda Stern als Mitglied in die SED - 20. Veranstaltung zum 39. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 21. Verlängerung des Aufenthaltes des Genossen Friedrich Günther am Institut für Marxismus-Leninismus - 22. Übersiedlung der Genossen Werner Weinhold und Gisela Weinhold von der DDR in die CSR - 23. Übersiedlung der Genossin Uliana Jakowlewna Schwarzkopf geb. Kurenjowa nach der SU - 24. Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden für Prof. Dr. Dr. h. c. Viktor Klemperer
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:57 MESZ
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