Prozess des Hauses Urach gegen das Haus Württemberg zur Klärung der Frage, ob die Mitglieder des Hauses Urach Mitglieder des württembergischen Königshauses sind, VI
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 94
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 10. Prozess des Hauses Urach gegen das Haus Württemberg zur Klärung der Frage, ob die Mitglieder des Hauses Urach Mitglieder des Hauses Württemberg sind
(1801, 1822, 1911, 1917-1928), 1930-1931
Enthält:
- "Gutachten über die Zugehörigkeit des Hauses "Graf von Württemberg, Herzog von Urach" zum vormaligen württembergischen Königshaus, erstattet durch Dr. jur. Konrad Beyerle, ord. Professor der Rechte an der Universität München", Typoskript (Abschrift), 31. Mai 1930, 39 S.
- Schriftsatz des Rechtsanwaltsbüros G. Sekler und Mühleisen, des Vertreters des Hauses, an das Oberlandesgericht Stuttgart, vom 15. November 1930, hektographiert, III und 314 S.
mit folgenden Beilagen:
- Schriftverkehr (in Abschriften) mit Wilhelm Herzog zu Württemberg, dem früheren Wilhelm II. König von Württemberg, zur Ankündigung der Vermählung der Elisabeth Fürstin von Urach Gräfin von Württemberg mit Karl Prinz von und zu Liechtenstein 1921
- Schriftverkehr (in Abschriften) des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg mit Albrecht Herzog von Württemberg zu seiner bevorstehenden Vermählung mit Wiltrud Prinzessin von Bayern 1924, zur Einholung der Genehmigung zu seiner Vermählung bei Herzog Albrecht als Chef des Hauses Württemberg und zur Frage der Zugehörigkeit des Hauses Urach zum Haus Württemberg, zur staatsrechtlichen und privatrechtlichen Stellung des Hauses Urach 1924-1928
- Schriftwechsel (in Abschriften) des Wilhelm Herzog zu Württemberg und des Oberhofmarschalls Alfred Schenk Graf von Stauffenberg mit der Schriftleitung des Gothaischen Kalenders zur Erwähnung des Hauses Urach in der I. Abteilung der Fürstlichen Häuser statt in der III. Abteilung 1921-1925
- "Entwicklungsgeschichte der Stellung der Grafen von Württemberg. Stuttgart. Buchdruckerei der Aktien-Gesellschaft "Deutsches Volksblatt" 1911" (Abschrift)
- Schriftwechsel (in Abschriften) zur Zustimmung der Agnaten des Hauses Württemberg zu Grundstücksveräußerungen und Erwerbungen der hofkammerlichen Verwaltung 1919, mit zugehöriger Erklärung (in Abschrift)
- Bericht (in Abschrift) der Rentkammer des Hauses Württemberg zur Änderung des Hausgesetzes in Bezug auf die Beteiligung der Mitglieder des Hauses Württemberg an dem Ertrag des Hofkammerguts 1921
- Erklärung zu den Ansprüchen der Mitglieder des Hauses Württemberg an Erträgen des Hofkammerguts 1921
- Schreiben des Oberhofmarschalls Alfred Schenk Graf von Stauffenberg an die Rentkammer des Hauses Württemberg zur Abfindung der Privaterben eines verewigten Fideikommissinhabers für ihre Ansprüche auf den Reinerträgnissen des Hofkammerguts 1921
- Bestimmungen für die Erbfolge des Hofkammerguts 1921
- Entwurf eines Schreibens des Rechnungsrates Julius Heller, des Vermögensverwalters des Hauses Urach, zur rechtlichen Stellung des Hauses Urach gegenüber dem Haus Württemberg und des Gräflich Württembergischen Familienfideikommisses und des Herzoglich Urach'schen Familienfideikommisses gegenüber der Hofkammer des Hauses Württemberg, 26. Januar 1931
- "Note sur l'arrangement nécessaire au sujet du mariage du Prince Guillaume de Wurttemberg", 30. April 1801, von dem Direktor des Staatsarchivs Stuttgart, Archivdirektor Friedrich Wintterlin, beglaubigte Abschrift eines französischsprachigen Schreibens des Friedrich II. Herzog von Württemberg zur hausrechtlichen Stellung von Wilhelm Herzog von Württemberg, von dessen Gemahlin Wilhelmine Prinzessin von Württemberg (geb. Freiin von Tunderfeld-Rhodis) und von deren Nachkommen
- Abschrift eines Schreibens des Archivdirektors des Württembergischen Staatsarchivs (im Nebenamt), des Staatsrates und Geheimen Legationsrates Gottfried Jonathan von Harttmann, über das Vorhaben des Wilhelm I. König von Württemberg, ein Memoire über die Verhältnisse der Kinder des Herzogs Wilhelm zu entwerfen, 7. Dezember 1822
- Abschrift des "Mémoire zu der Frage, welche Folgen mit einer Erhebung der Descendenz S. H. des Herrn Herzogs Wilhelm in den Fürsten-Stand zu deren Gunsten verbunden würden", 8. Dezember 1822
- Abschrift der Ausführungen über die Folgen einer etwaigen Standeserhöhung der Deszendenz des Wilhelm Herzog von Württemberg, 20. Dezember 1822
- "Gutachten über die Zugehörigkeit des Hauses "Graf von Württemberg, Herzog von Urach" zum vormaligen württembergischen Königshaus, erstattet durch Dr. jur. Konrad Beyerle, ord. Professor der Rechte an der Universität München", Typoskript (Abschrift), 31. Mai 1930, 39 S.
- Schriftsatz des Rechtsanwaltsbüros G. Sekler und Mühleisen, des Vertreters des Hauses, an das Oberlandesgericht Stuttgart, vom 15. November 1930, hektographiert, III und 314 S.
mit folgenden Beilagen:
- Schriftverkehr (in Abschriften) mit Wilhelm Herzog zu Württemberg, dem früheren Wilhelm II. König von Württemberg, zur Ankündigung der Vermählung der Elisabeth Fürstin von Urach Gräfin von Württemberg mit Karl Prinz von und zu Liechtenstein 1921
- Schriftverkehr (in Abschriften) des Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg mit Albrecht Herzog von Württemberg zu seiner bevorstehenden Vermählung mit Wiltrud Prinzessin von Bayern 1924, zur Einholung der Genehmigung zu seiner Vermählung bei Herzog Albrecht als Chef des Hauses Württemberg und zur Frage der Zugehörigkeit des Hauses Urach zum Haus Württemberg, zur staatsrechtlichen und privatrechtlichen Stellung des Hauses Urach 1924-1928
- Schriftwechsel (in Abschriften) des Wilhelm Herzog zu Württemberg und des Oberhofmarschalls Alfred Schenk Graf von Stauffenberg mit der Schriftleitung des Gothaischen Kalenders zur Erwähnung des Hauses Urach in der I. Abteilung der Fürstlichen Häuser statt in der III. Abteilung 1921-1925
- "Entwicklungsgeschichte der Stellung der Grafen von Württemberg. Stuttgart. Buchdruckerei der Aktien-Gesellschaft "Deutsches Volksblatt" 1911" (Abschrift)
- Schriftwechsel (in Abschriften) zur Zustimmung der Agnaten des Hauses Württemberg zu Grundstücksveräußerungen und Erwerbungen der hofkammerlichen Verwaltung 1919, mit zugehöriger Erklärung (in Abschrift)
- Bericht (in Abschrift) der Rentkammer des Hauses Württemberg zur Änderung des Hausgesetzes in Bezug auf die Beteiligung der Mitglieder des Hauses Württemberg an dem Ertrag des Hofkammerguts 1921
- Erklärung zu den Ansprüchen der Mitglieder des Hauses Württemberg an Erträgen des Hofkammerguts 1921
- Schreiben des Oberhofmarschalls Alfred Schenk Graf von Stauffenberg an die Rentkammer des Hauses Württemberg zur Abfindung der Privaterben eines verewigten Fideikommissinhabers für ihre Ansprüche auf den Reinerträgnissen des Hofkammerguts 1921
- Bestimmungen für die Erbfolge des Hofkammerguts 1921
- Entwurf eines Schreibens des Rechnungsrates Julius Heller, des Vermögensverwalters des Hauses Urach, zur rechtlichen Stellung des Hauses Urach gegenüber dem Haus Württemberg und des Gräflich Württembergischen Familienfideikommisses und des Herzoglich Urach'schen Familienfideikommisses gegenüber der Hofkammer des Hauses Württemberg, 26. Januar 1931
- "Note sur l'arrangement nécessaire au sujet du mariage du Prince Guillaume de Wurttemberg", 30. April 1801, von dem Direktor des Staatsarchivs Stuttgart, Archivdirektor Friedrich Wintterlin, beglaubigte Abschrift eines französischsprachigen Schreibens des Friedrich II. Herzog von Württemberg zur hausrechtlichen Stellung von Wilhelm Herzog von Württemberg, von dessen Gemahlin Wilhelmine Prinzessin von Württemberg (geb. Freiin von Tunderfeld-Rhodis) und von deren Nachkommen
- Abschrift eines Schreibens des Archivdirektors des Württembergischen Staatsarchivs (im Nebenamt), des Staatsrates und Geheimen Legationsrates Gottfried Jonathan von Harttmann, über das Vorhaben des Wilhelm I. König von Württemberg, ein Memoire über die Verhältnisse der Kinder des Herzogs Wilhelm zu entwerfen, 7. Dezember 1822
- Abschrift des "Mémoire zu der Frage, welche Folgen mit einer Erhebung der Descendenz S. H. des Herrn Herzogs Wilhelm in den Fürsten-Stand zu deren Gunsten verbunden würden", 8. Dezember 1822
- Abschrift der Ausführungen über die Folgen einer etwaigen Standeserhöhung der Deszendenz des Wilhelm Herzog von Württemberg, 20. Dezember 1822
1 Bü (3 cm)
Archivale
Heller, Julius; Rechnungsrat beim Amtsgericht Stuttgart, Vermögensverwalter des Hauses Urach
Mühleisen; Rechtsanwalt in Stuttgart
Sekler; G., Rechtsanwalt in Stuttgart
Urach, Haus
Urach, Haus; Familienfideikommiss, Herzogliches
Urach, Haus; siehe auch Württemberg, Gräfliche Linie
Urach, Haus; Standesverhältnisse
Württemberg, Friedrich II.; Herzog, 1754-1816, siehe Friedrich I. König von
Württemberg, Haus, Gräfliche Linie, siehe auch Urach, Haus
Württemberg, Haus, Gräfliche Linie; Standesverhältnisse
Württemberg, Haus; Gräfliche Linie
Württemberg, Haus; Rentkammer
Württemberg, Königshaus
Württemberg, Königshaus, siehe auch Württemberg, Haus
Württemberg, Wilhelm Herzog zu (Wilhelm II.), 1848-1921
Württemberg; Rentkammer des Hauses Württemberg siehe Württemberg, Haus, Rentkammer
Stuttgart S; Buchdruckerei der Aktien-Gesellschaft "Deutsches Volksblatt"
Stuttgart S; Deutsches Volksblatt
Stuttgart S; Haus- und Staatsarchiv
Stuttgart S; Oberlandesgericht
Stuttgart S; Staatsarchiv
Württemberg; Hofkammer
Württemberg; Hofkammergut
Deutsches Volksblatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Bestand)
- 10. Prozess des Hauses Urach gegen das Haus Württemberg zur Klärung der Frage, ob die Mitglieder des Hauses Urach Mitglieder des Hauses Württemberg sind (Gliederung)