Vor den Emmericher Schöffen Heinrich von Emmerich (Henricus de Embrica), Heinrich Hottman (Henricus Hottman) und Engelbert Gruter (Engelbertus Gruter) überträgt Jakob, Sohn des verstorbenen Jakob Struppeken (Iacobus filius quondam Iacobi Struppekens), dem Arnheimer Kanoniker Heinrich Staelbuyc (Henrico Staelbuyc canonico Arnheimensi) alle seine jetzigen und künftigen beweglichen und unbeweglichen Güter innerhalb oder außerhalb Emmerichs und erhält sie von Heinrich auf Lebenszeit zur Pacht. Der Pachtzins von 5 Mark Brab. Pfennige ist jährlich am Martinstag (in festo beati Martini hyemalis) zu entrichten. Nach Jakobs Tod fallen die Güter an Heinrich oder dessen Erben zurück. Ankündigung des Sekretssiegels der Stadt Emmerich. Datum anno domini millesimo trecentesimo quinquagesimo, in die beatorum Crispini et Crispiniani martirum.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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