Vorlagen für die Ratsherren der Reichshauptstadt Berlin
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A Rep. 056 Nr. 13
A Rep. 056 Nr. Rep. 00 Nr. 3307, LAB Rep. 239 Acc. 2383 Nr. 53
A Rep. 056 Ratsherrenversammlung
A Rep. 056 Ratsherrenversammlung >> 1. Vorlagen
1943
Enthält: Erwerb der Grundstücke Kaiserstraße 29 und 30, Große Hamburger Straße 26, Auguststraße 14-16, Auguststraße 17, hinter Auguststraße 17 (Mitte) von der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland.- Erwerb des Grundstücks Parkstraße 22 (Weißensee).- Erwerb eines Trennstücks zwischen Hildburghauser Straße und dem Lichterfelder Ring (Steglitz, Lichterfelde) von den Wessel'schen Erben.- Erwerb des Grundstücks Friedrich-Karl-Ufer 1 Ecke Unterbaumstraße (Lessing-Theater).- Prüfung der Anleihekontrolle der Stadtkämmerei für das Rechnungsjahr 1942.- Einrichtung einer staatlichen zweijährigen kaufmännischen Berufsfachschule (Vollhandelsschule) für Blinde an der Silex-Handelsschule für Blinde.- Verkauf eines Grundstücks an der alten Spree in Berlin-Spandau.- Erwerb einiger Grundstücksflächen an der Amendestraße (Reinickendorf) und an der Felseneckstraße (Pankow).- Umgestaltung der Abendfachschule für Maschinenbau an der Ingenieurschule Beuth der Reichshauptstadt zu einer Abendfachschule für Techniker.- Nachtrag VI zur Satzung über die Straßenreinigung in Berlin.- Erwerb eines Grundstücks an der Teichstraße 7 und der Brusebergstraße (Reinickendorf).- Erwerb von Gelände (Rittergut Mahlow) in Mahlow.- Erwerb des Grundstücks Stubenrauchstraße (Johannisthal) von der Windhoff Grundstücksgesellschaft m.b.H. in Berlin-Dahlem.- Erwerb des Grundstücks Friedrichstraße 210 Ecke Kochstraße 15 (Berlin SW 68).- Änderung der Zuständigkeit für die Verwaltung der Wertzuwachssteuer.- Erwerb von westlich der Berliner Straße (Steglitz, Lichterfelde) gelegenen Grundstücken.- Abschluß eines Erbbauvertrages mit der Reichs-Rundfunk GmbH über das Gelände der Deutschlandhalle.- Ergänzung des Stellenplans für die Beamten und Angestellten für das Rechnungsjahr 1943.- Erwerb der Grundstücke Böwedamm 30 Ecke Rudower Straße 50 (Neukölln).- Erwerb eines Grundstücks Am Königsgraben und an der Waltershausener Straße (Lankwitz).- Bewilligung einer außerplanmäßigen einmaligen Ausgabe zur Durchführung der kulturellen Betreuung der umquartierten Berliner Bevölkerung.- Richtlinien für die kulturelle Betreuung.- Übereignung von Baugelände in Charlottenburg-Nord für den gemeinnützigen Wohnungsbau an die Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbau-Gesellschaft Berlin m.b.H..- Erwerb des Grundstücks Kolonnenstraße 18 Ecke Naumannstraße 9 (Schöneberg) durch Ausübung des Vorkaufsrechts nach § 10 der Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens vom 3.12.1938.- Erwerb eines Geländes am Triftweg in Gatow.- Erwerb des Grundstücks Rykestraße 53 (Prenzlauer Berg).- Förderung des Wohnungsbaues durch Erleichterungen der Anliegerverpflichtungen.- Erwerb des Grundstücks Onkel-Tom-Straße, Schützstraße und Sven-Hedin-Straße (Zehlendorf).- Abschluß eines Erbbauvertrages mit der Berliner Flughafen-Gesellschaft m.b.H. über das Tempelhofer Flughafengelände.- Entwurf des Erbbauvertrages.- Errichtung von Stiftungen öffentlichen Rechts an Stelle des Lette-Vereins und des Berliner Vereins für Volkserziehung (Pestalozzi-Fröbel-Haus).- Urkunden.- Erwerb des Grundstücks Müllerstraße 150 (Wedding).
Archivale
Am Königsgraben (Lankwitz)
Amendestraße (Reinickendorf)
Auguststraße 14-16 (Mitte)
Auguststraße 17 (Mitte)
Berliner Straße (Steglitz, Lichterfelde)
Böwedamm 30 Ecke Rudower Straße 50 (Neukölln)
Brusebergstraße (Reinickendorf)
Felseneckstraße (Pankow)
Friedrich-Karl-Ufer 1 Ecke Unterbaumstraße (Lessing-Theater)
Friedrichstraße 210 Ecke Kochstraße 15 (Berlin SW 68)
Große Hamburger Straße 26 (Mitte)
Hildburghauser Straße (Steglitz, Lichterfelde)
Kaiserstraße 29 (Mitte)
Kaiserstraße 30 (Mitte)
Kochstraße 15 (Berlin SW 68)
Kolonnenstraße 18 Ecke Naumannstraße 9 (Schöneberg)
Lichterfelder Ring (Steglitz, Lichterfelde)
Müllerstraße 150 (Wedding)
Naumannstraße 9 (Schöneberg)
Onkel-Tom-Straße, Schützstraße und Sven-Hedin-Straße (Zehlendorf)
Parkstraße 22 (Weißensee)
Rittergut Mahlow
Rudower Straße 50 (Neukölln)
Rykestraße 53 (Prenzlauer Berg)
Schützstraße (Zehlendorf)
Stubenrauchstraße (Johannisthal)
Sven-Hedin-Straße (Zehlendorf)
Teichstraße 7
Teichstraße 7 (Reinickendorf)
Triftweg (Gatow)
Unterbaumstraße
Waltershausener Straße (Lankwitz)
Abendfachschule für Maschinenbau an der Ingenieurschule Beuth der Reichshauptstadt
Abendfachschule für Techniker
Berliner Flughafen-Gesellschaft m.b.H.
Berliner Verein für Volkserziehung (Pestalozzi-Fröbel-Haus)
Berufsfachschule (Vollhandelsschule) für Blinde
Deutschlandhalle
Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbau-Gesellschaft Berlin m.b.H.
Ingenieurschule Beuth der Reichshauptstadt
Jüdisches Vermögen
Lessing-Theater
Lette-Verein
Pestalozzi-Fröbel-Haus
Reichs-Rundfunk GmbH
Reichsvereinigung der Juden in Deutschland
Silex-Handelsschule für Blinde
Tempelhofer Flughafengelände
Umquartierung
Windhoff Grundstücksgesellschaft m.b.H. in Berlin-Dahlem
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:46 MEZ