Zur Geschichte des Fürstlichen Hauses: Schriftverkehr, Notizen, Abschriften aus historischen Quellen, Zeitungsausschnitte
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 558
FAS DS 169 T 1 Nr. 90
32.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Zur Geschichte des Fürstlichen Hauses (Rubrik 32)
1658, 1839, 1864 - 1887
Enthält u. a.:
- Schreiben des Rudolf von Stillfried-Alcantara betreffs Verzeichnis der Ritter des Schwarzen Adler-Ordens, 1880
- Nota zur Vita Friedrich II. von Hohenzollern, abgefasst von Pfarrer Joh. Evangelist Stauß in Walbertsweiler, 1839
- Reiserechnung der Wildbadreise des Fürsten Meinrad I. von Hohenzollern-Sigmaringen, 1658
- Notizen zur Stadtgeschichte Sigmaringens, undatiert
- Anfrage des Anwalts und Lokalhistorikers Siegfried Hänle betreffs "Graf Johann von Zollern", Identifizierung durch Archivar Eugen Schnell als Graf Friedrich Hanns von Hohenzollern, 1876
- Auszug aus dem Haigerlocher Totenbuch für Fürst Joseph Friedrich Ernst von Hohenzollern-Sigmaringen, 1769
- Handschriftliche Notiz zur Vita Eitel Friedrichs von Hohenzollern-Sigmaringen, 1865
- Recherche des Archivars Eugen Schnell zur Vita verschiedener Hohenzollern-Fürsten des 16. und 17. Jahrhunderts, 1864 - 1865
- Hinweis des Karl Theodor Zingeler betreffs eines sich in der Privatsammlung des Johann Jakob Merlo befindenden Porträts des Grafen Eitel Friedrich von Hohenzollern, 1884
- Abdruck zweier Briefe König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen an Fürst Friedrich Wilhelm Konstantin von Hohenzollern-Hechingen aus dem Jahre 1844 im Berliner Fremden- und Anzeigenblatt sowie ebenda eine Stellungnahme Rudolf von Stillfried-Alcantaras zur Veröffentlichung der Briefe, 1872
- Abschrift der Grundsteinplatte auf der Burg Hohenzollern vom 23. September 1850, 1887
- Stellungnahme Eugen Schnells zu Inschriften, die im Zusammenhang mit der Erhöhung des Schlossturmes vorgefunden wurden, 1876
- Schreiben des Rudolf von Stillfried-Alcantara betreffs Verzeichnis der Ritter des Schwarzen Adler-Ordens, 1880
- Nota zur Vita Friedrich II. von Hohenzollern, abgefasst von Pfarrer Joh. Evangelist Stauß in Walbertsweiler, 1839
- Reiserechnung der Wildbadreise des Fürsten Meinrad I. von Hohenzollern-Sigmaringen, 1658
- Notizen zur Stadtgeschichte Sigmaringens, undatiert
- Anfrage des Anwalts und Lokalhistorikers Siegfried Hänle betreffs "Graf Johann von Zollern", Identifizierung durch Archivar Eugen Schnell als Graf Friedrich Hanns von Hohenzollern, 1876
- Auszug aus dem Haigerlocher Totenbuch für Fürst Joseph Friedrich Ernst von Hohenzollern-Sigmaringen, 1769
- Handschriftliche Notiz zur Vita Eitel Friedrichs von Hohenzollern-Sigmaringen, 1865
- Recherche des Archivars Eugen Schnell zur Vita verschiedener Hohenzollern-Fürsten des 16. und 17. Jahrhunderts, 1864 - 1865
- Hinweis des Karl Theodor Zingeler betreffs eines sich in der Privatsammlung des Johann Jakob Merlo befindenden Porträts des Grafen Eitel Friedrich von Hohenzollern, 1884
- Abdruck zweier Briefe König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen an Fürst Friedrich Wilhelm Konstantin von Hohenzollern-Hechingen aus dem Jahre 1844 im Berliner Fremden- und Anzeigenblatt sowie ebenda eine Stellungnahme Rudolf von Stillfried-Alcantaras zur Veröffentlichung der Briefe, 1872
- Abschrift der Grundsteinplatte auf der Burg Hohenzollern vom 23. September 1850, 1887
- Stellungnahme Eugen Schnells zu Inschriften, die im Zusammenhang mit der Erhöhung des Schlossturmes vorgefunden wurden, 1876
Umfang: 1 Bü. [1 cm]
Archivale
Hohenzollern, Friedrich Hans von; -1484
Bad Wildbad CW
Hohenzollern = Burg Hohenzollern: Zimmern, Bisingen BL
Sigmaringen SIG; Schloss, Türme
Walbertsweiler, Wald SIG
Walbertsweiler, Wald SIG; Stauß, J. E., Pfarrer
Wildbad siehe Bad Wildbad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
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