Veröffentlichungen, Berichte und Arbeitsmaterialien von Prof. Dr. Helmut Frommer sowie Protokolle und Korrespondenz
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 2/10 T 3 Nr. 17
Diskette Nr. 137
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 2/10 T 3 Pädagogische Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung - Außenstelle Inzigkofen
Pädagogische Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung - Außenstelle Inzigkofen >> Unterlagen mit Bezug zu Prof. Dr. Helmut Frommer
1998
Enthält: "Zu dumm für Mathe?"; "Beratung und Beurteilung von Lehrern durch die Schulaufsicht"; "Referendariat und Beurteilung"; "Konzepte von gestern für Senioren von morgen?"; "Bericht Modellprojektbegehung 'Hoher Hagen' bei Göttingen und IGS bzw. OHG"; "Bericht Modellprojektbegehung 'Werk- und Vereinshaus Klengen' in Kirchdorf"; "Bericht über meinen Besuch
bei der Worlddidac in Basel"; "Report of my visit at SESS-Project in Tanzania 28.09.1998 - 18.10.1998"; "Bericht zur Informationsreise" nach Tansania; Beobachtungsbogen zum Aufbau und Verlauf einer Schulstunde; Merkblatt "Praktisches Lernen"; Beurteilung der Lehrbefähigung; Beratung und Beurteilung zukünftiger Lehrer; Stellungnahme zum Entwurf von Rahmenbedingungen für das 1,5-jährige Referendariat vom 10.08.1998; Protokoll zur Besprechung der Mitglieder des Landeskuratoriums für Weiterbildung und Vertreter der Pädagogischen Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung am 19.10.1998; Korrespondenz mit Klaus von Trotha zur Überleitung der PAE zur Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Staatsministerium)
Darin: Unterschrift von Strack
bei der Worlddidac in Basel"; "Report of my visit at SESS-Project in Tanzania 28.09.1998 - 18.10.1998"; "Bericht zur Informationsreise" nach Tansania; Beobachtungsbogen zum Aufbau und Verlauf einer Schulstunde; Merkblatt "Praktisches Lernen"; Beurteilung der Lehrbefähigung; Beratung und Beurteilung zukünftiger Lehrer; Stellungnahme zum Entwurf von Rahmenbedingungen für das 1,5-jährige Referendariat vom 10.08.1998; Protokoll zur Besprechung der Mitglieder des Landeskuratoriums für Weiterbildung und Vertreter der Pädagogischen Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung am 19.10.1998; Korrespondenz mit Klaus von Trotha zur Überleitung der PAE zur Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Staatsministerium)
Darin: Unterschrift von Strack
17 elektronische Schreiben
Archivale
2028-12-31
Frommer, Helmut, Prof. Dr.
Strack
Trotha, von, Klaus
Basel [CH]
Göttingen GÖ
Tansania [EAT]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
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