AR-K-AK-2-16-037
9318/31 K
AR-K Korrespondenz
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7. März 1932
Planung der Kerameikos-Grabung, Grabungen in Larissa am Hermos und am Ohrid-See, Aufgaben Wredes, Untersuchungen in Tarragona und Eintritt Dörpfelds in das DAI.
4 Blätter [8 S.], 21x29,5cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Karo, Georg
Rodenwaldt, Gerhart
Curtius, Ludwig
Gerkan, Armin von
Brueckner, Alfred
Dörpfeld, Wilhelm
Knackfuß, Hubert
Oberlaender, Gustav
Boehlau, Johannes
Wrede, Walther
Frickenhaus, August
Unverzagt, Wilhelm
Kübler, Karl
Kunze, Emil
Fick, Adolf
Johannes, Heinz
Hanson, Harald
Goldschmidt, Adolph
Wiegand, Theodor
Conze, Alexander
Schede, Martin
Athen
Berlin
Demetrias
Korfu
Kerameikos
Didim
Istanbul
Argolida
Samos
Ohrid
Tarragona
Pergamon
Madrid
Buruncuk
Korrespondenz
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 11:51 MESZ
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