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Personalpapiere

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Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner
BArch N 221/3
BArch N 221 Geyer, Hermann (General der Infanterie)
Geyer, Hermann (General der Infanterie) >> Geyer, Hermann >> Bestandsverzeichnis
25. Nov. 1918 - 15. Mai 1943
Enthält:
Waffenstillstandskommission Spa: Ausweise für Hptm. Geyer;
WBK Stuttgart: Kriegsbeorderung;
Wehrm. Fürs. u. Vers. Amt Stuttgart vom 22. Juli 1939: Bescheid über die Feststellung von Ruhegehalt;
OKH vom 11. Jan. 1942: Personalveränderungen/Versetzung zur Führerres. des OKH;
OKH/GenFeldm. Keitel vom 12. März 1942: Aufhebung von Mob-Bestimmungen;
OKW an Hauptversorgungsamt Karlsruhe vom 30. März 1942: Ehrenzulage (Württ. Mil. V. O.);
Chef des H. P. A. (Gen. d. Inf. Keitel) vom 31. Mai 1942;
Aufhebung der Mob-Verwendung für Gen. Geyer zum 31. Juli 1942;
W. Kr. Arzt V vom 25. Juni 1942: Ärztliche Bescheinigung;
Nachlaßgericht Stuttgart vom 6. Aug. 1942: Erbschaft nach dem Sohn, Hptm. Hans Peter Geyer;
Stellv. Gen. Kdo. V. A. K./Zahlmeisterei vom 8. Okt. 1942: Kraftfahrzeug-Garagenmiete;
Ernährungsamt B Stuttgart vom 30. März 1943: Abmeldung für Lebensmittelkartenbezug bei Aufnahme in Gemeinschaftsverpflegung;
Stellv. Kommd. Gen. V. A. K. vom 29. Apr. 1943: Aufhebung der z. V.-Stellung zum 30. Apr. 1943;
Soldbuch;
Sonstiges:
Großvater Geyer zum 90. Geburtstag am 8. Feb. 1941 - Familiengeschichte
Geyer, Hermann, 1882-1946
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 12:24 MESZ
Bundesarchiv
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Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

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