Rundschreiben des Bundes für Leibeszucht; FKK-Verbände
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OA Bestand 9 Nr. 44
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1933-1945
enthält: Großer Meldebogen (A) für Vereine und Gruppen des Kampfringes für völkische FKK (Ausgefüllt mit Eingangsbestätigung, 3.8.33) Verschiedene Aufnahmeantäge Satzung u. Ausführungsbestimmung des BDL (1934, Kopien) Satzung der Ortsgruppe Bochum des BDL (1934, Kopie) Herbert Seitz Manuskript: Versuch einer Darstellung über die geschichtliche Entwicklung der Freikörperbewegung in Hamburg i. d. Jahren 1933/39 (30.11.1947) Erklärungen, Briefe zum Thema (an/von): Hermann Wilke, Adolf Laun, Joh. Oeleker, Fritz Schorn, Erich Prätzel, E. Wächtler Rundschreiben/Rundbriefe/Mitteilungsblätter: Kampfring für völkische Freikörperkultur Berlin (beiliegend Brief v. Edi Warwas) Bund für Leibeszucht Ortsgruppe Groß-Hamburg Bund für Leibeszucht München Bund für (Deutsche) Leibeszucht Berlin/Dessau (beiliegend Brief v. Marta Strunk) Bund für Leibeszucht Ortsgruppe Stuttgart-Nord e. V. (1 Original. Kopien. Protokolle, Hauptvers., Gautreffen)
Bilder
FKK-Verband
Nationalsozialismus
Teichmann, Arthur
Seitz, Herbert
Bückmann, Karl
Sattler, Albert
Müller, Fritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ