Hoffmann, Konrad * 5.9.1867
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UAT 42/8,94
UAT 42/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Seminaristen >> H
1886
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/32, 325-4: Conrad H.; imm. 5.11.1886=WS 1886/87.
UAT 5/32, 325-4: Conrad H.; imm. 5.11.1886=WS 1886/87.
Akte
Nachname: Hoffmann
Vorname: Konrad
Geburtsdatum: 5.9.1867
Geburtsort: Berlin
Todesdatum: 24.2.1959
Sterbeort: Korntal
Fach: Sem. (Angehöriger des Evangelischen Stifts)
Ort: aus Berlin
Studiendauer/Laufzeit: 1886-1891
Vater: verst. Wilhelm Ludwig Hoffmann (1806-1873), [zunächst Missionsinspektor in Basel (Schweiz) dann Stifts-Ephorus in Tübingen und zuletzt] Hofprediger und Generalsuperintendent in Berlin.
Mutter: [Pauline Hoffmann geb. von Kanitz]. Siehe auch: NDB 9, 394.
Weitere Verwandtschaft: Halbbruder des Carl Hoffmann (1836-?), des Wilhelm Hoffmann (1838-?) und des Paul Hoffmann (1846-?).
Mitgliedschaft: Mitglied der Normannia, gen. Konrad. Siehe: Normannenblätter 3. Folge, Nr. 18; Mitgliedverzeichnis der Normannia 1940, B 362: geb. 5.12.1867.
Beruf/Stand: Dr.phil. (1894); Dr.theol.hc. Tübingen (1930); Hofprediger, zuletzt Prälat in Ulm; Vater des Wilhelm Hoffmann (1901-1986), der Hildegard Hoffmann (1906-1970) und des Konrad Hoffmann (1910-?).
Weitere Quellen/Literatur: BWB II: Sohn. Magisterbuch 1909/1932/1949-, 1891. BWB III. Raberg, 373: Großvater.
Hoffmann, Konrad (1867-1959)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
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