Auszug aus dem Taufbuch
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6607
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 16 Geburtsbriefe 1796-1822
1818 Februar 3
Regest: 1) Henriette Fanny Maria Hebich ist geboren den 27. Juli 1812 und am 30. Juli getauft. 2) Carl Ludwig Wilhelm Hebich ist geboren den 24. August 1814 und am 27. August getauft.
Eltern: Ludwig Andreas Hebich, Kaufmann, und Maria Agatha geb. Christian aus Reutlingen.
Die Taufpaten bei beiden Kindern waren:
Bürgermeister Hebich mit Gattin
Maria Friedericka geb. Petit, Grosseltern.
Johann Heinrich Christian, Handelsmann in Reutlingen, Oheim.
Carl Christian Spellenberg, Handelsmann in Tübingen.
Oberamtsphysicus Dr. Reuchlin.
Canzlei-Advocat Dr. Frick mit Gattin Christiana Friedericka geb. Reuchlin.
Christine Regine, Gattin des Handelsmanns Fink in Reutlingen.
Maria Margaretha, Gattin des Handelsmanns Knapp in Reutlingen.
Eltern: Ludwig Andreas Hebich, Kaufmann, und Maria Agatha geb. Christian aus Reutlingen.
Die Taufpaten bei beiden Kindern waren:
Bürgermeister Hebich mit Gattin
Maria Friedericka geb. Petit, Grosseltern.
Johann Heinrich Christian, Handelsmann in Reutlingen, Oheim.
Carl Christian Spellenberg, Handelsmann in Tübingen.
Oberamtsphysicus Dr. Reuchlin.
Canzlei-Advocat Dr. Frick mit Gattin Christiana Friedericka geb. Reuchlin.
Christine Regine, Gattin des Handelsmanns Fink in Reutlingen.
Maria Margaretha, Gattin des Handelsmanns Knapp in Reutlingen.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Böblingen
Zeugen / Siegler / Unterschriften: M. Elsässer, Diaconus
Genetisches Stadium: Or.
Verweis: Gehört zu dem Gesuch des Ludwig Hebich vom 12. Januar 1818.
Zeugen / Siegler / Unterschriften: M. Elsässer, Diaconus
Genetisches Stadium: Or.
Verweis: Gehört zu dem Gesuch des Ludwig Hebich vom 12. Januar 1818.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ