Vollständige Praesentation des Krieges Schiffes von 76 Canons montirt der König Josephus genannt, welches der hochedle wollweise Herr Thomas Fredenhagen, Rathsverwannter der Stadt Lübeck anno 1700 daselbst durch den erfahrenen Schiffsbau und Zimmermeister Marcus Heyn verfertigen laßen, alles nachgemessen und in Riss gebracht durch den Artillerie Hauptmann und Ingenieur Augustus Richter.
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Vollständige Praesentation des Krieges Schiffes von 76 Canons montirt der König Josephus genannt, welches der hochedle wollweise Herr Thomas Fredenhagen, Rathsverwannter der Stadt Lübeck anno 1700 daselbst durch den erfahrenen Schiffsbau und Zimmermeister Marcus Heyn verfertigen laßen, alles nachgemessen und in Riss gebracht durch den Artillerie Hauptmann und Ingenieur Augustus Richter.
08.01, 0952
08.01, Handschriften Nr. 952
08.01 Handschriften
Handschriften >> 34. Schifffahrt, Wetter
1700 - 1814
Enthält: ferner Aufzeichnungen über die britische Seemacht von 1814, 1827, 1829 und 1841 sowie die französische von 1828. Bemerkung: der perspectivische Riß fehlt
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Archivale
Fredenhagen, Thomas
Richter, Augustus, Ingenieur
Heyn, Marcus, Schiffsbaumeister
Schiffsbau
Josephus (Kriegsschiff)
Seemacht, britische
Seemacht, französische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:03 MESZ