Glückwünsche zum Jahreswechsel und Dankschreiben für die Zusendung von Rainer Maria Rilkes "Samskola"
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E Rep. 200-31 Nr. 155
E Rep. 200-31 Nr. LAB Rep. 200 Acc. 2822 Nr. 155
E Rep. 200-31 Nachlass Wilhelm Richter
E Rep. 200-31 Nachlass Wilhelm Richter >> 03. Korrespondenz
1953 - 1954
Darin: Anzeigen über den Tod von Ernst Reuter und Friedrich Meinecke.
Enthält: Karoline Dengg (Rektorin der Franz-Marc-Schule, Tegel).- Viktor Fadrus.- Martin Fischer (Kirchliche Hochschule Berlin).- Ruth Fritsche-Rilke.- Margarete Hallervorden.- Theodor Heuss.- Homeyer.- Joppich (Prof. für Kinderheilkunde, FU Berlin).- W. Kindler.- Hans Knolle.- Arno Kosellech.- Hans Freiherr von Kress (Prof. der Medizin, FU Berlin, Rektor).- Max Krüger (Direktor des Kant-Gymnasiums Spandau).- Lancelot Marioth.- Elisabeth Mayer (Dozentin für Deutsch, Partneruniversität Kalamazoo, Michigan/USA) 1960/61.- Herbert Michaelis (PH Berlin, Geschichte).- Lotte Müller.- F. Riedel.- Bernhard Riedl.- H.R. Schneider.- Walter Schreiber.- Helmut Selbach (Prof., Psychiater, FU Berlin).- Clara von Simson (Direktorin des Lette-Vereins).- Eduard Spranger.- Joachim Tiburtius (Senator für Volksbildung) .- Margarete Vater (Professorin der Hauswirtschaft, PH Berlin).- Franz Vilsmeier.- Heinrich Vockel.- Fritz Wegener.- E. Wohlfahrt (Landesprüfungsamt).
Enthält: Karoline Dengg (Rektorin der Franz-Marc-Schule, Tegel).- Viktor Fadrus.- Martin Fischer (Kirchliche Hochschule Berlin).- Ruth Fritsche-Rilke.- Margarete Hallervorden.- Theodor Heuss.- Homeyer.- Joppich (Prof. für Kinderheilkunde, FU Berlin).- W. Kindler.- Hans Knolle.- Arno Kosellech.- Hans Freiherr von Kress (Prof. der Medizin, FU Berlin, Rektor).- Max Krüger (Direktor des Kant-Gymnasiums Spandau).- Lancelot Marioth.- Elisabeth Mayer (Dozentin für Deutsch, Partneruniversität Kalamazoo, Michigan/USA) 1960/61.- Herbert Michaelis (PH Berlin, Geschichte).- Lotte Müller.- F. Riedel.- Bernhard Riedl.- H.R. Schneider.- Walter Schreiber.- Helmut Selbach (Prof., Psychiater, FU Berlin).- Clara von Simson (Direktorin des Lette-Vereins).- Eduard Spranger.- Joachim Tiburtius (Senator für Volksbildung) .- Margarete Vater (Professorin der Hauswirtschaft, PH Berlin).- Franz Vilsmeier.- Heinrich Vockel.- Fritz Wegener.- E. Wohlfahrt (Landesprüfungsamt).
Archivale
Dengg, Karoline
Fadrus, Viktor
Fischer, Martin
Fritsche-Rilke, Ruth
H.R. Schneider.-
Hallervorden, Margarete
Heuss, Theodor
Homeyer
Joppich, Prof.
Kalamazoo (Michigan/USA)
Kindler, W.
Knolle, Hans
Kosellech, Arno
Kress, Hans Freiherr von
Krüger, Max
Marioth, Lancelot
Mayer, Elisabeth
Meinecke, Friedrich
Michaelis, Herbert
Müller, Lotte
Reuter, Ernst
Riedel, F.
Riedl, Bernhard
Rilke, Rainer Maria
Schneider, H.R.
Schreiber, Walter
Selbach, Helmut
Simson, Clara von
Spranger, Eduard
Tiburtius, Joachim
Vater, Margarete
Vilsmeier, Franz
Vockel, Heinrich
Wegener, Fritz
Wohlfahrt, E.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:57 MEZ