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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Weidenkopf, von und zu Weiler, Weinland, Weißensee, Weissert, von Welsch, von Welz, Weltzer von Eberstein, Weng und Werner
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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Weidenkopf, von und zu Weiler, Weinland, Weißensee, Weissert, von Welsch, von Welz, Weltzer von Eberstein, Weng und Werner
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1588-1722
Enthält:
Carl Eberhard Weidenkopf
(geb. 3. Mail 1581 in Speyer, gest. 30. Mai 1624 in Stuttgart)
"Christliche Leich Predigt ....", gehalten von M. Martin Hock, Diakon zu Stuttgart, am 1. Juni 1624
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1624
36 S.
Anna von und zu Weiler auf Liechtenberg, geb. von Hallweil, Witwe des Albert von und zu Weiler
(geb. 23. April 1589 auf Schloß Beihingen, gest. 17. Sept. 1654 in Wildbad)
"Der Todten Wecker: ...", gehalten von M. Johannes Schübel, Stiftshelfer in Stuttgart, am 22. Sept. 1654 in Stuttgart
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1655
26 S.
Johann Christoph Weinland, Konferenzminister, Geheimer Rat und württembergischer Gesandter beim Schwäbischen Kreis
(geb. , gest. 21. März 1736 in Stuttgart)
"Die nach dem Exempel des gecreutzigten Jesu ...", gehalten von Christian Friedrich Faber, Konsistorialrat, Spezil-Superintendent und Prediger an der Catharinenkirche, am 25. März 1736
1 Kupferstich: Porträt
Bernhard Michael Müller, Stuttgart
90 S.
Regina Weißensee, geb. Böck, Witwe des M. Johann Jacob Weißensee, Limpurgischer Konsistorialrat, Pfarrer zu Fichtenberg
(geb. 19. Juli 1649 in Giengen an der Brenz, gest. 6. Dez. 1722 in Aurich bei Vaihingen)
"Die im Winter aus dem Winter zum Frühling frölich beruffene Jesus-Freundin ...", gehalten von M. Georg Cubrad Rieger, Professor und Prediger in Stuttgart, am 9. Dez. 1722
Christian Gottlieb Rößlin, Stuttgart
82 S.
Walpurga Weissert, geb. Schmid, Ehefrau des Eberhard Weissert, Alt-Bürgermeister und Kastenvogt in Esslingen
(geb. 1, März 1593 in Esslingen, gest. 9. Febr. 1664 in Esslingen)
"Seelige Sterb-Kunst ...", gehalten von M. Adam Weinheimer, Pfarrer und Superattendent in Esslingen, am 12. Febr. 1664
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart
29 S.
Lorentz Christoph von Welsch, kaiserlicher und württembergischer Rat, Bürgermeister und Oberpfleger in der Reichsstadt Nördlingen
(geb. , gest. 15. Mai 1705 in Esslingen bei der Versammlung der Stände des Schwäbischen Kreises)
"Die freyherzliche Leibeigenschafft und Leibeigene-Freyherrlichkeit der Glaubigen ...", gehalten von M. Ludwig Carl Ditzinger, Pastor und Minister Senior in Esslingen, am 20. Mai 1705 in Esslingen
Heinrich Moll, Esslingen
119 S.
Constantin Victor Freiherr von Welz, Kurpfälzischer Vizehofmarschall, Rat und erster Kammerherr
(geb. 1. (11.) März 1643 in Regensburg, gest. 19.(29.) Juli 1680 bei Leutkirch)
"Christliche Leich-Predigt ...", gehalten von M. Johann Jacob Zeiler, Prediger in Leutkirch, am 1. Aug. 1680 in Leutkirch
Matthäus Wagner, Ulm 1680
51 S.
Elisabeth Weltzer von Eberstein zu Hallegg, geb. Kevenhüller, Ehefrau des Victor Weltzer von Eberstein, Rat des Erzherzogs Karl von Österreich
(geb. , gest. 30. Nov. 1588 in Klagenfurt)
"Ein Christliche Leichpredig ...", gehalten von M. Bernhard Steiner am 11. Dez. 1588 in Klagenfurt
Alexander Hock, Tübingen 1589
ca. 70 S.
Christian Weng, Kastkellereiverwalter
(geb.18. März 1630 in Lauterburg, gest. 10. Jan. 1679 in Stuttgart)
"Christliche Leich-Sermon ...", gehalten von M. Johann Ulrich Meurer, Pfarrer zu St. Leonhard in Stuttgart, am 14. Jan. 1679
Paul Treu, Stuttgart
54 S.
Marx Werner, Mitglied des Großen Rats und Handelsmann in Heilbronn
(geb. 22. März 1615 in Dettingen, gest. 2. April 1674 in Heilbronn)
"Hoch-nothwendige, allerheilsamste Haus-bestellung ...", gehalten von Johann Michael Seitz, Prediger in Heilbronn, am 6. April 1674
Leonhard Franck, Heilbronn 1674
56 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.