Amtsgerichte: Amtsgericht Wald-Michelbach (Bestand)
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G 28 Wald-Michelbach
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Behörden und Ämter Großherzogtum und Volksstaat Hessen >> Justizverwaltung >> Amtsgerichte
1816 - 1944
Enthält: Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten, Registersachen, Strafsachen, Zivilprozesssachen.
Bestandsgeschichte: Archivalienzugänge in das Staatsarchiv erfolgten zwischen 1949 und 1994 sowohl vom Amtsgericht Fürth als auch vom Amtsgericht Wald-Michelbach. Hellmuth Gensicke fertigte 1960 eine erste Verzeichnung an, die durch Umverpackung von Konvoluten in Kartons nur noch eingeschränkt benutzbar ist. Die Abteilung F wurde im Juni 2005 von Archivinspektorin Barbara Tuczek einer Revision unterzogen und vollständig in die Hadis-Datenbank importiert.
Geschichte des Bestandsbildners: Der Gerichtssprengel des 1853 gebildeten Landgerichts Wald-Michelbach umfasst das zuvor zum Landgericht Fürth gehörende ehemalige Amt Wald-Michelbach. 1879 erfolgte die Umwandlung des Landgerichts in ein Amtsgericht. 1943 wurde das Amtsgericht zur Zweigstelle des Amtsgerichtes Fürth.
Findmittel: unverzeichnet: 1,25 m
Findmittel: maschinenschriftliches Findbuch, 1960 erstellt von Hellmuth Gensicke
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS) - Freiwillige Gerichtsbarkeit, Registersachen
Findmittel: Inhaltliche Beschreibung der Aktengruppen der Freiwilligen Gerichtsbarkeit F (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/eadfg.pdf)
Findmittel: vorläufige Verzeichnung in Word-Dateien
Referent: Marion Coccejus
Bestandsgeschichte: Archivalienzugänge in das Staatsarchiv erfolgten zwischen 1949 und 1994 sowohl vom Amtsgericht Fürth als auch vom Amtsgericht Wald-Michelbach. Hellmuth Gensicke fertigte 1960 eine erste Verzeichnung an, die durch Umverpackung von Konvoluten in Kartons nur noch eingeschränkt benutzbar ist. Die Abteilung F wurde im Juni 2005 von Archivinspektorin Barbara Tuczek einer Revision unterzogen und vollständig in die Hadis-Datenbank importiert.
Geschichte des Bestandsbildners: Der Gerichtssprengel des 1853 gebildeten Landgerichts Wald-Michelbach umfasst das zuvor zum Landgericht Fürth gehörende ehemalige Amt Wald-Michelbach. 1879 erfolgte die Umwandlung des Landgerichts in ein Amtsgericht. 1943 wurde das Amtsgericht zur Zweigstelle des Amtsgerichtes Fürth.
Findmittel: unverzeichnet: 1,25 m
Findmittel: maschinenschriftliches Findbuch, 1960 erstellt von Hellmuth Gensicke
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS) - Freiwillige Gerichtsbarkeit, Registersachen
Findmittel: Inhaltliche Beschreibung der Aktengruppen der Freiwilligen Gerichtsbarkeit F (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/eadfg.pdf)
Findmittel: vorläufige Verzeichnung in Word-Dateien
Referent: Marion Coccejus
67,625 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: G 28 Fürth: alle Unterlagen vor 1853
Korrespondierende Archivalien: E 9: Großteil der Unterlagen vor 1821
Korrespondierende Archivalien: G 28 A (zugehörige Register), G 28 B (Gerichtsbücher), H 14 Wald-Michelbach
Korrespondierende Archivalien: E 9: Großteil der Unterlagen vor 1821
Korrespondierende Archivalien: G 28 A (zugehörige Register), G 28 B (Gerichtsbücher), H 14 Wald-Michelbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ