Anträge auf Erteilung von Wandergewerbescheinen für den Vertrieb von Hygieneprodukten (Seife, Kosmetika, Waschmittel) im Jahr 1937 - Buchstabe A-G
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 21591
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 18. Steuerverwaltung >> 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung >> 18.03.01. Anträge im Jahr 1936
1936 - 1937
Enthält: August Alfmeier (*04.01.1895).- Hermann Aschmoteit (*11.06.1901).- Max Bandekow (*03.09.1893).- Eduard Beyschlag(*29.12.1883).- Peter Bender (*29.09.1875).- Paul Bastubbe (*10.10.1899).- Luise Bender (*25.04.1887).- Max Czernik (*19.03.1891).- Fritz Chemnitz (*07.03.1905).- Werner Collin (*14.06.1883).- Alfred Elias (*05.02.1900).- Richard Friedrich (*18.03.1895).- Fritz Freitag (*22.07.1901).- Willy Fischer (*27.08.1905).- Marie Gobel (*24.05.1881).- Friedrich Gebhardt (*09.07.1884).- Hermann Gans (*01.09.1884).- Hugo Gans (*13.12.1908).- Richard Grund (*21.08.1894).- Alfred Geisler (*03.03.1903).- Antrag von Max Bandekow auf Erteilung der Erlaubnis beim Gewerbebetrieb im Umherziehen andere Personen mit sich zu führen.
Archivale
Depositum GStA (2004).
Alfmeier, August
Aschmoteit, Hermann
Bandekow, Max
Bastubbe, Paul
Bender, Luise
Bender, Peter
Beyschlag, Eduard
Chemnitz, Fritz
Collin, Werner
Czernik, Max
Elias, Alfred
Fischer, Willy
Freitag, Fritz
Friedrich, Richard
Gans, Hermann
Gans, Hugo
Gebhardt, Friedrich
Geisler, Alfred
Gobel, Marie
Grund, Richard
Hygieneprodukte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:45 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
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- 18. Steuerverwaltung (Gliederung)
- 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung (Gliederung)
- 18.03.01. Anträge im Jahr 1936 (Gliederung)