Schloss Hellenstein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024028/601
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Mai 2002
28. Mai 2002
Schloss Hellenstein, das Wahrzeichen Heidenheims, ist bis heute wichtigster Bezugspunkt für die Stadt und seine Bewohner, ein Ruhepunkt, Liebesnest und kulturelles Zentrum. Im Sommer bieten die alten Mauern eine stimmungsvolle Kulisse für die Heidenheimer Opernfestspiele, international besetzt und weithin bekannt. Das Schloss beherbergt verschiedene Sammlungen, die jeweils eng mit der Stadtgeschichte verknüpft sind. Herausragend das Museum für Kutschen, Chaisen und Karren mit einer preisgekrönten Ausstellung über die Kulturgeschichte des Reiseverkehrs in Südwestdeutschland. Geschichte und Geschichten rund um Schloss Hellenstein.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Schätze des Landes
Beyersdörfer, Hermann
Brune, Thomas
Frei, Emil
Preußger, Klaus-Peter
Weimert, Helmut
Heidenheim an der Brenz HDH
Architektur; Schloss Hellenstein
Bauwerk; Schloss Hellenstein
Kulturgeschichte; Reiseverkehr Südwestdeutschland
Museum; Museum Schloss Hellenstein
Oper; Opernfestspiele Heidenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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