Bürgermeister und Rat der Stadt Mainz geloben, dem Grafen Wilhelm v. Katzenelnbogen wegen der ihnen erwiesenen Freundschaft und Dienste lebensläng...
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B 3 Urkunden der Grafschaft Katzenelnbogen (Obergrafschaft)
Urkunden der Grafschaft Katzenelnbogen (Obergrafschaft) >> 1 Findbuch Demandt
1346 Dezember 4
Ausf. Hausarchiv. Rv. (spätes 14. Jh.): Meng. Sg. ab
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geschr. 1346 uff sant Barbern dag der heiligen jongfrouwen
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bürgermeister und Rat der Stadt Mainz geloben, dem Grafen Wilhelm v. Katzenelnbogen wegen der ihnen erwiesenen Freundschaft und Dienste lebenslänglich 100 Pfund zu zahlen, halb am 27. Dezember und halb am 24. Juni. Nach seinem Tode soll das Geld an die Stadt zurückfallen. Korn und Wein, die im gräflichen Gebiet gewachsen sind, darf er frei in die Stadt ein- und ausführen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Mainz
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Staatsarchiv Darmstadt, K. Kopiar fol. 63 (hiervon der Rv.) Kopie (spätes 14. Jh.)
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Wenck I Urkundenbuch 221.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bürgermeister und Rat der Stadt Mainz geloben, dem Grafen Wilhelm v. Katzenelnbogen wegen der ihnen erwiesenen Freundschaft und Dienste lebenslänglich 100 Pfund zu zahlen, halb am 27. Dezember und halb am 24. Juni. Nach seinem Tode soll das Geld an die Stadt zurückfallen. Korn und Wein, die im gräflichen Gebiet gewachsen sind, darf er frei in die Stadt ein- und ausführen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Stadt Mainz
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Staatsarchiv Darmstadt, K. Kopiar fol. 63 (hiervon der Rv.) Kopie (spätes 14. Jh.)
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Wenck I Urkundenbuch 221.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ