Linienbau und Organisation des Telegrafenwesens
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Mappe 61
V 109 Sammlung Heinrich Walters (Dep.)
Sammlung Heinrich Walters (Dep.) >> 7. Telegrafie- und Fernmeldewesen
1856-1877
Enthaeltvermerke: Enthält: Heft 1: 01.03.1856 Nottebohm/Königliche Telegraphendirektion: Technische Instruktion über Ausführung der Telegraphenanlagen (Kopie) Heft 2: Figurentafeln zu Isolier- und Spannvorrichtungen für Telegraphenleitungen, in Zeitschrift des Deutsch-Österreichischen Telegraphen-Vereins 2, 1855 (Kopie) Tafeln XII und XIII aus Fr. Chauvin, Über Form und Einrichtung der Isolirglocken zu oberirdischen Telegraphenleitungen, 1859 (Kopie) Bildtafeln zu Doppelgestänge und hölzerne Überführungssäule aus Neuere Linienbauconstructionen des Norddeutschen Telegraphen-Netzes, 1869 (Kopie) Borggreve, Chauvin, Geschichtliche Entwicklung der Isolatoren, in Handbuch der Elektrotechnik, Bd. XII, Leipzig 1901 (Kopie) Heft 3: 13.03.1866 Anweisung zur Zusammensetzung und Unterhaltung der Meidinger’schen Elemente, Beilage zu Nr. 7 des Amtsblatts der königlich Preußischen Telegraphenverwaltung (Kopie) 15.03.1874 Anweisung zur Zusammensetzung und Unterhaltung der bei der Kaiserlich Deutschen Telegraphen-Verwaltung in Gebrauch stehenden Meidingerschen Elemente (Originaldruck) Heft 4: Unterhaltung und Reparatur der Telegraphenleitungen, in Rother, Telegraphenbau, 1865 (Kopie) Heft 5: Auszüge aus Julius Ludewig, Der Reichstelegraphist, Leipzig 1877 (Kopie)
Heinrich Walters (Münster)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Sammlung Heinrich Walters (Dep.) (Bestand)
- 7. Telegrafie- und Fernmeldewesen (Gliederung)