Geburtsbrief für Anna Schwarz von Reistenhausen Peter Frick, Schultheiß, Hans Fridlin, Albrecht Stolz, Hans Arnold, Simon Groß, Hans Streckher und Hans Eyrich, alle Gerichtsschöffen zu Reistenhausen, bezeugen auf Bitte des Debold Ulrich die eheliche Geburt seiner Stieftochter Anna Schwarz, Tochter des Peter Schwartz und der Margarethe Kellermann, die sich mit Caspar Hardtig in Freudenberg verehelichen will.
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Geburtsbrief für Anna Schwarz von Reistenhausen Peter Frick, Schultheiß, Hans Fridlin, Albrecht Stolz, Hans Arnold, Simon Groß, Hans Streckher und Hans Eyrich, alle Gerichtsschöffen zu Reistenhausen, bezeugen auf Bitte des Debold Ulrich die eheliche Geburt seiner Stieftochter Anna Schwarz, Tochter des Peter Schwartz und der Margarethe Kellermann, die sich mit Caspar Hardtig in Freudenberg verehelichen will.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 U 210
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 Stadtarchiv Freudenberg
Stadtarchiv Freudenberg >> I. Urkunden
1614 Mai 10
1 Schr.
Urkunden
Aussteller: Peter Frick, Schultheiß; Hans Fridlin, Gerichtsschöffe zu Reistenhausen; Albrecht Stolz, Gerichtsschöffe zu Reistenhausen; Hans Arnold, Gerichtsschöffe zu Reistenhausen; Simon Groß, Gerichtsschöffe zu Reistenhausen; Hans Streckher, Gerichtsschöffe zu Reistenhausen; Hans Eyrich, Gerichtsschöffe zu Reistenhausen
Empfänger: Anna Schwarz von Reistenhausen, Tochter von Peter Schwartz, Stieftochter von Debold Ulrich
Siegler: Adam Julius Rüdt von Collenberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Empfänger: Anna Schwarz von Reistenhausen, Tochter von Peter Schwartz, Stieftochter von Debold Ulrich
Siegler: Adam Julius Rüdt von Collenberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ