Feldpostbriefe von Gemeindemitgliedern und Bekannten an der Front an Pfarrer Gotthilf Schenkel, 1941-1944
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 835
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
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1940-Dezember 1944
Enthält v.a.: Feldpostbriefe und -karten an Pfarrer Gotthilf Schenkel über ihre Kriegserlebnisse und alltägliche Begebenheiten, u.a. August Erdmann; Otto Utz; Ernst Utz; Karl Walter; Friedrich Lehrmann [?]; mehrere Briefe von Ernst Brunner; Hans Leupold; Wilhelm Groß; Karl Koch; Fritz Hüttner; Rudolf Hennig; Gerhard Herbster; Georg Schmidt; Fritz Kisselbaum; mehrere Briefe von Gottlob Sperr, Erwin Sperr sowie den Eltern von Erwin Sperr
Enthält auch: Gedichte von Soldat August Erdmann
Enthält auch: Gedichte von Soldat August Erdmann
2 cm
Akten
Deutsch
Brunner, Ernst
Erdmann, August
Groß, Karl
Hennig, Rudolf
Herbster, Gerhard
Hüttner, Fritz
Kisselbaum, Fritz
Koch, Karl
Lehrmann, Friedrich
Leupold, Hans
Schmidt, Georg
Sperr, Erwin
Sperr, Gottlob; Landwirt
Utz, Ernst
Utz, Otto
Walter, Karl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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